Martin Göler (Goler) von Ravensburg (Raffensperg) verkauft an Bürgermeister, Rat und Bürger gemeinlich der Stadt Heilbronn (Heilpronn) seine ihm durch Urteilsspruch des Pfalzgrafen Ludwig zuerkannte Hälfte des Dorfs Frankenbach mit allen Rechten und Zugehörden um 800 rheinische Gulden und setzt zu Bürgen Heinrich von Sickingen, Diether (Diethter) von Angeloch (Anglach), Wilhelm von Angeloch (Anglach), Brüder, und Hennel von Sternenfels (Sternnenfels).