Verschiedene Schriften zu kirchlichen Verhältnissen in Stralsund und Vorpommern, gesammelt und abgeschrieben von Johann Albert Dinnies, mit späteren Ergänzungen
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Hs 0371
HSII.137
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 09. 01.02.01.09. Kirchenangelegenheiten, theologische und liturgische Schriften (siehe auch Gliederungsgruppe 17)
1776
Notatu digna quaedam ex libris civitatis.- Verzeichnis der Priester zu Stralsund vor der Reformation, soviel deren sich in alten Urkunden und Nachrichten auffinden lassen.- Gesammelte Nachrichten von den Kirchen und geistlichen Stiftungen zu Stralsund: Nikolaikirche, Marienkirche, Jacobikirche, Katharinenkloster mit Kirche, Johanniskloster, Kloster Mariakron, Kloster St. Annen- und Brigitten und seine Kapelle, Stralsund 11. Dezember 1842.- Heilgeistkloster oder Heilgeisthospital, St. Jürgen Armenhaus oder Kloster St. Jürgen am Strande, Gasthaus oder Gasthauskirche, Marien Magdalenen Kapelle, Kapelle St. Gertrud, Kapelle zum Heiligen Kreuz, St. Marcus Kapelle, Schwarzer Gang oder Schwarten Gang, Hof des Klosters Neuenkamp oder Kampischer Hof, Hiddenseer Hof, Hof des Klosters Eldena, Häuser des Karthäuserklosters Marienehe zu Rostock, Fürstenhof oder Landesherrensitz, Artushof, Officialat (Amtswohnung für den Offizial des Archidiakons zu Tribsees).- Hof des Bischofs zu Schwerin, Pfarrhof der Nikolaikirche, Beginenhäuser.- Memorialbuch von Joachim Lindemann.- Auszüge aus den Ratsprotokollen von 1575 bis 1621.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ