Pressstoff-Entwicklung, Bd. 2
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33466 Wissenschaftlich-Technisches Zentrum Automobilbau, Nr. 90 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
33466 Wissenschaftlich-Technisches Zentrum Automobilbau
33466 Wissenschaftlich-Technisches Zentrum Automobilbau >> Sammlung Dipl-Ing. Wolfgang Barthel
1955 - 1999
Enthält: Historie: "Die Entwicklung der Kunststoff-Karosserie bei der Auto-Union-AG 1935 bis 1944" (aus Zeitschrift Auto Union-Veteranen), 1999.- "Der Stoff aus dem der P70 ist", Teil 1 und 2 (in DKW-Nachrichten, Dez. 1999) von Frank Rönicke/Wolfgang Barthel.- "Situation auf dem Gebiet des Plasteeinsatzes innerhalb der VVB Automobilbau", Apr. 1970.- "Der Weg zu plastverkleideten Karosserien in der DDR", Okt. 1988.- "So entstand in Zwickau die erste in Großserie hergestellte Plastkarosserie der Welt", Nov. 1988.- "Plastverkleidete Karosserien in der DDR", Sept.1992.- Auslandsmeinungen zur Plast-Karosserie in der DDR und fremde Veröffentlichungen außerhalb der DDR, 1955 - 1966.- Duroplastteile für Trabant-Karosserien, Stellungnahme zum Artikel in der "Auto Bild" vom Mai 1990.- Besuch Volkswagen AG bei VEB AWZ und Besichtigung der Pressstofffertigung und -verarbeitung am 26.11.1984.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:59 MEZ