15 neue Stolpersteine in Viersen
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Rheinische Post, Ausgabe Viersen
Rheinische Post, Ausgabe Viersen >> Jahrgang 2020 >> Rheinische Post, Ausgabe Viersen, Oktober - Dezember 2020
11.12.2020
Drucksachen
Standort: 2020-12-11_RP-Vie_15_neue_Stolpersteine_in_Viersen.pdf
Fischer, Nadine, Autor
Aktion Stolpersteine, Verlegung in Viersen
Vereine, Förderung der Erinnerungskultur - Viersen 1933 bis 1945; Stolpersteine
Dannek, Mirko
Hussein, Emre
Vatamos, Ann-Maria
Reisch, Greta
Müntges, Niklas
Hopp, Christoph
Goossens, Richard
Wins, Karln-Martin
Vereine, Förderung der Erinnerungskultur - Viersen 1933 bis 1945; Projekt "Virtuelle Gedenkstätte 1933-1945"
Miltz, Bela
Miltz, Frieda
Miltz, Rudolf
Miltz, Hilde
Miltz, Irene
Miltz, Josef
Demnig, Gunter
Höhn, Sibilla
Höhn, Jakob
Höhn, Helene
Höhn, Alma
Höhn, Alfred
Höhn, Liselotte
Kamps, Heinrich
Nationalsozialismus, Opfer
Schummer, Uwe
Schiefner, Udo
Optendrenk, Marcus
Coenen, Andreas
Anemüller, Sabine
Rheinische Post, Ausgabe Viersen, Oktober - Dezember 2020
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ