Fagawa (Vereinigung der Fabrikanten im Gas- und Wasserfach e.V.)
Vollständigen Titel anzeigen
I 436 Nr. 405 (Benutzungsort: Dessau)
Registratursignatur: 7/440
I 436 (Benutzungsort: Dessau) Archiv Bernd Junkers - Betriebe der Fabrikation wärmetechnischer Geräte Dessau
Archiv Bernd Junkers - Betriebe der Fabrikation wärmetechnischer Geräte Dessau >> 1903 - 1953 >> Fachverbände >> Vereinigung der Fabrikanten im Gas- und Wasserfach e.V. (Fagawa)
1934 - 1938
Enthält u.a.: Versammlungen. - Beirat. - Aufbau des Gasfaches. - Satzungen. - Energiewirtschaft. - Geschäftsbericht 1936. - Mitarbeit von Stoll, Müller, Hoppe, Winger, Schlegel, Barsch, Hasselblatt, Körting, Schlegel, Dr. Hampe, Pulst, Dr. Spaleck (Vorsitz), Renne, Methfessel, Panzner, . - Entwurf des Berichts über die Arbeiten der Fachabteilungen für den Geschäftsbericht 1936 der Fagawa. - Übersicht: Der Aufbau des deutschen Gasfaches. - Elektro-Wettbewerb zur Siedlung der Heinkel-Werke in Oranienburg. - Ausstattung einer Eigenheimsiedlung im Vorort Kölns der Hoch-Tief-AG, Bericht von Otto Junkers.
Junkers & Co. Fabrik wärmetechnischer Geräte
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.06. Maschinen- und Anlagenbau (Tektonik)
- Archiv Bernd Junkers - Betriebe der Fabrikation wärmetechnischer Geräte Dessau (Bestand)
- 1903 - 1953 (Gliederung)
- Fachverbände (Gliederung)
- Vereinigung der Fabrikanten im Gas- und Wasserfach e.V. (Fagawa) (Gliederung)