Korrespondenzen der Niederlassung des Verlags Velhagen & Klasing in Leipzig
Vollständigen Titel anzeigen
200,086/FamArch Klasing, 0012
alte Archiv-Sign.: M 4
200,086/FamArch Klasing 200,86/Familien- und Stiftungsarchiv Klasing
200,86/Familien- und Stiftungsarchiv Klasing >> 01 Verlag Velhagen & Klasing >> 01.01 Verlag
1873 - 1875
Enthält u.a.: Briefwechsel zwischen August Klasing (Bielefeld) und Dr. Robert Koenig, Otto Klasing und Johannes Klasing (Redaktion der Zeitschrift Daheim); Brief des Buchbinders J.R. Herzog (Leipzig); Korrespondenzen der Geographischen Anstalt von Velhagen und Klasing in Leipzig
Provenienz: August Klasingsche Familienstiftung, Bielefeld (1989)
Umfang: 2,5 cm
Archivale
Verweis: Normdaten (Person):
August Klasing: GND 133931331
Robert Koenig: GND 116292857
Otto Klasing: GND 11620561X
Johannes Klasing: GND 135982340
Normdaten (Körperschaft):
Buchbinderei J.R. Herzog Leipzig: GND 16182338-5
August Klasing: GND 133931331
Robert Koenig: GND 116292857
Otto Klasing: GND 11620561X
Johannes Klasing: GND 135982340
Normdaten (Körperschaft):
Buchbinderei J.R. Herzog Leipzig: GND 16182338-5
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ