170 II, 1465
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1465
Enthält: Belehnung des Konrad Breder von Hohenstein durch Kurfürst Adolf von Mainz
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau durch Abt Johann von Bleidenstadt mit Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken mit einem Teil des Schlosses Vaitzberg
Enthält: Belehnung von Godert und Meckle Hane mit dem Gut zu Niederscheld
Enthält: Bestallung des Friedrich von Sickingen zum Amtmann des Gottfried von Eppstein
Enthält: Einlösung der Frankenwiese durch Ludwig von Mudersbach
Enthält: Teilungsvertrag zwischen den Landgrafen Ludwig und Heinrich von Hessen
Enthält: Einlösung eines Teils einer von Kronberg versetzten Bede in Camberg durch Graf Johann von Nassau-Breda
Enthält: Belehnung der Brüder von Seelbach und des Johann von Zepptenfeld mit dem Gut Rensdorf im Gericht Seelbach durch Graf Otto von Solms
Enthält: Verkauf von Gernsheim durch Kurfürst Adolf von Mainz an Graf Philipp von Katzenelnbogen
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Friedrich von Wied gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf des Gutes Thalheim durch Henne und Kathrin Henrich sowie der Käse- und Buttergült zu Bellingen an die Witwe Dilgen von Langenbach
Enthält: Entlassung der Einwohner zu Gernsheim aus der Huldigungspflicht gegenüber Kurfürst Adolf von Mainz
Enthält: Vorladung der Gräfin Maria von Nassau durch Kaiser Friedrich III. wegen ihres Erbstreits mit Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Schädigung eines Dominikanersmönchs beim Brand der Spitalkirche in Nassau
Enthält: Vergleichsverhandlungen zwischen Graf Johann von Nassau-Vianden und Graf Johann von Nassau-Saarbrücken um ihr elterliches Erbe
Enthält: Übertragung der stiftskölnischen Pfandbriefe des Heinrich von Gemen bei Recklingshausen und Horneburg an Graf Heinrich von Nassau und Johann von Nesselrode
Enthält: Aufnahme der Orte in Nassau-Idstein in den Schutz des Kurfürsten Johann von Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Katzenelnbogen mit Teilen von Burg und Stadt Driedorf durch Landgraf Heinrich von Hessen
Enthält: Geldgeschäfte von Albrecht Holzappel und Eckhard Holzappel mit Tyßgin von Lorch, Keller in Oberhadamar
Enthält: Verschreibung von Einkünften aus dem Schlicher Hof zu Uckersdorf durch Jakob Kuyrßener, Bürger in Herborn, an den neuen Altar zu Dillenburg
Enthält: Verschreibung von Manngeld auf dem Zoll zu Bonn durch Kurfürst Ruprecht von Köln an Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Einsetzung des Johann Beyer aus Boppard zum Dekan zu Haiger
Enthält: Auszug aus der Renteirechnung zu Dillenburg
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau durch Abt Johann von Bleidenstadt mit Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken mit einem Teil des Schlosses Vaitzberg
Enthält: Belehnung von Godert und Meckle Hane mit dem Gut zu Niederscheld
Enthält: Bestallung des Friedrich von Sickingen zum Amtmann des Gottfried von Eppstein
Enthält: Einlösung der Frankenwiese durch Ludwig von Mudersbach
Enthält: Teilungsvertrag zwischen den Landgrafen Ludwig und Heinrich von Hessen
Enthält: Einlösung eines Teils einer von Kronberg versetzten Bede in Camberg durch Graf Johann von Nassau-Breda
Enthält: Belehnung der Brüder von Seelbach und des Johann von Zepptenfeld mit dem Gut Rensdorf im Gericht Seelbach durch Graf Otto von Solms
Enthält: Verkauf von Gernsheim durch Kurfürst Adolf von Mainz an Graf Philipp von Katzenelnbogen
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Friedrich von Wied gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf des Gutes Thalheim durch Henne und Kathrin Henrich sowie der Käse- und Buttergült zu Bellingen an die Witwe Dilgen von Langenbach
Enthält: Entlassung der Einwohner zu Gernsheim aus der Huldigungspflicht gegenüber Kurfürst Adolf von Mainz
Enthält: Vorladung der Gräfin Maria von Nassau durch Kaiser Friedrich III. wegen ihres Erbstreits mit Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Schädigung eines Dominikanersmönchs beim Brand der Spitalkirche in Nassau
Enthält: Vergleichsverhandlungen zwischen Graf Johann von Nassau-Vianden und Graf Johann von Nassau-Saarbrücken um ihr elterliches Erbe
Enthält: Übertragung der stiftskölnischen Pfandbriefe des Heinrich von Gemen bei Recklingshausen und Horneburg an Graf Heinrich von Nassau und Johann von Nesselrode
Enthält: Aufnahme der Orte in Nassau-Idstein in den Schutz des Kurfürsten Johann von Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Katzenelnbogen mit Teilen von Burg und Stadt Driedorf durch Landgraf Heinrich von Hessen
Enthält: Geldgeschäfte von Albrecht Holzappel und Eckhard Holzappel mit Tyßgin von Lorch, Keller in Oberhadamar
Enthält: Verschreibung von Einkünften aus dem Schlicher Hof zu Uckersdorf durch Jakob Kuyrßener, Bürger in Herborn, an den neuen Altar zu Dillenburg
Enthält: Verschreibung von Manngeld auf dem Zoll zu Bonn durch Kurfürst Ruprecht von Köln an Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Einsetzung des Johann Beyer aus Boppard zum Dekan zu Haiger
Enthält: Auszug aus der Renteirechnung zu Dillenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ