"Jud Süß" - Hörspiel in vier Teilen (2. Teil)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A140008/105
J 25_R023_157
492
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Tondokumente zum Film "Jud Süß"
1981
Enthält:
"Jud Süß" - Hörspiel in vier Teilen von Walter Andreas Schwarz nach dem Roman von Lion Feuchtwanger, 2. Teil
Stab:
Hörspielfassung: Walter Andreas Schwarz
Musik: Peter Zwetkoff
Schnitt: Christiane Köhler
Regie: Hartmut Kirste
Besetzung
Erzähler: Axel Corti und Hubert Suschka
Hans Korte: Joseph Süß Oppenheimer
Manfred Böhm: Herzog Karl Alexander
Eric Schildkraut: Landauer
Walter Richter: Gabriel
Hannes Messemer: Weißensee
Volker Eckstein: Schober
Hanns Bernhardt: Kaspar
Nina Hoger: Naomi
Sabine Wackernagel: Babette
und
Fritz Hammer, Gerd Keller, Werner Greindl, Walter Laukwitz, Nathan Peter Levinson, Günther Willmann, u. v. a.
Inhaltsangabe:
Der jüdische Bankier Joseph Oppenheimer ist reich und mächtig. Als graue Eminenz am Hofe des Stuttgarter Herzogs Karl Alexander zieht er im Verborgenen die Fäden. Das Bündnis der beiden Männer zerbricht jedoch, als der Herzog Oppenheimers Tochter nachstellt und sie in den Tod treibt. Oppenheimer entwirft einen Rachefeldzug, der den Herzog ruinieren und ihn selbst zu einer schicksalhaften Entscheidung zwingen wird.
Das Hörspiel mit Alexander Corti, Hans Korte und Nina Hoger führt den Hörer in die faszinierende Welt der höfischen Gesellschaft. Die atmosphärisch dichte Inszenierung dieses bis in die kleinsten Rollen hochbesetzten Meisterwerks von Lion Feuchtwanger läßt eine längst vergessene Epoche auferstehen.
"Jud Süß" - Hörspiel in vier Teilen von Walter Andreas Schwarz nach dem Roman von Lion Feuchtwanger, 2. Teil
Stab:
Hörspielfassung: Walter Andreas Schwarz
Musik: Peter Zwetkoff
Schnitt: Christiane Köhler
Regie: Hartmut Kirste
Besetzung
Erzähler: Axel Corti und Hubert Suschka
Hans Korte: Joseph Süß Oppenheimer
Manfred Böhm: Herzog Karl Alexander
Eric Schildkraut: Landauer
Walter Richter: Gabriel
Hannes Messemer: Weißensee
Volker Eckstein: Schober
Hanns Bernhardt: Kaspar
Nina Hoger: Naomi
Sabine Wackernagel: Babette
und
Fritz Hammer, Gerd Keller, Werner Greindl, Walter Laukwitz, Nathan Peter Levinson, Günther Willmann, u. v. a.
Inhaltsangabe:
Der jüdische Bankier Joseph Oppenheimer ist reich und mächtig. Als graue Eminenz am Hofe des Stuttgarter Herzogs Karl Alexander zieht er im Verborgenen die Fäden. Das Bündnis der beiden Männer zerbricht jedoch, als der Herzog Oppenheimers Tochter nachstellt und sie in den Tod treibt. Oppenheimer entwirft einen Rachefeldzug, der den Herzog ruinieren und ihn selbst zu einer schicksalhaften Entscheidung zwingen wird.
Das Hörspiel mit Alexander Corti, Hans Korte und Nina Hoger führt den Hörer in die faszinierende Welt der höfischen Gesellschaft. Die atmosphärisch dichte Inszenierung dieses bis in die kleinsten Rollen hochbesetzten Meisterwerks von Lion Feuchtwanger läßt eine längst vergessene Epoche auferstehen.
1'53
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Hörspiel; Jud Süß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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