Die Habichasölde zu Teising
Vollständigen Titel anzeigen
StAM, Schlossarchiv Teising 100
I/8; K3
StAM, Schlossarchiv Teising Schlossarchiv Teising
Schlossarchiv Teising >> 3. Sitz bzw. Hofmark Teising >> Grundleihe und Gutsverwaltung >> 1b. Grundleihe - Reversbriefe
1704 - 1799
Darin: Reversbrief des Sebastian Haußleithner und dessen Ehefrau Catharina für Leibrecht 1704; Peter Mooser auf der Habicha-Sölde zu Teising und dessen Ehefrau Eva verkaufen die Sölde an Martin Obermair von Schönburg und Maria Kalteneggerin für 500 fl 1799; Heiratsbrief zwischen Martin Obermair und Maria Kalteneggerin 1799
Hofmark Teising
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Fach 39 Puchleittensche Reversbriefe
Hausleitner, Sebastian, Teising
Hausleitner, Katharina, Teising
Mooser, Peter, Teising
Mooser, Eva, Teising
Obermair, Martin, Schönberg und Teising
Kaltenegger, Maria, Teising
Teising (Gde. Neumarkt-Sankt Veit, Lkr. Mühldorf a. Inn), Habichasölde
Leibrecht
Reversbrief
Kaufbrief
Heiratsbrief
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Schlossarchiv Teising (Bestand)
- 3. Sitz bzw. Hofmark Teising (Gliederung)
- Grundleihe und Gutsverwaltung (Gliederung)
- 1b. Grundleihe - Reversbriefe (Gliederung)