Johann Schad von Mittelbiberach, Ritter und kaiserlicher Rat, und Hans von Friedingen, Landvogt in Ober- und Niederschwaben, entscheiden als königliche Kommissare den Streit zwischen der Stadt Ulm und Abt Heinrich und Konvent von Wiblingen dahin, dass Ulm für die nach dem Vertrag vom 10. Dezember 1523 zustehenden Benützung Wiblingenschen Grundes zu der Herstellung des Illerbaues an das Kloster 300 Gulden zu bezahlen habe und zwar unbeschadet des Wiblingenschen Eigentums an den Ufern des Flußbetts.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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