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Tristan und Isolde
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2. TZ mit Hinweis zur Vorstellung: "Theater=Nachricht. / Um die heutige Vorstellung von "Tristan und Isolde" / zu ermöglichen, ist Fräulein Hofmann trotz starker Indis= / position bereit, die Rolle der "Brangäne" zu singen, bittet / jedoch um Nachsicht. / [...]." (Bl. 71)
Weimarische Zeitung Nr. 307, 29. Dezember 1899, S. 1 [über TRISTAN UND ISOLDE]: Bachmann stellt zunächst TRISTAN in den Kontext des christlichen Weihnachtens, um dann im Einzelnen auf die sängerischen Leistungen einzugehen, namentlich auf die der Isolde. Die Hoftheaterintendanz hatte Frau Rosa Sucher zu einem Gastspiel verpflichtet. „Mit dem Gaste mußte am Schlusse der Vorstellung einmal auch Herr Hofkapellmeister KRZYZANOWSKI auf der Bühne erscheinen, um die Anerkennung für SEINEN Antheil an ihrem schönen Gelingen, seine sichere und energisch eingreifende Leitung des Ganzen seitens des Publikums entgegenzunehmen.“