Protokoll Nr. 24/64.- Sitzung am 21. Juli 1964: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/42927
DY 30/J IV 2/2/939
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1964 >> Juli >> Protokoll Nr. 24/64.- Sitzung am 21. Juli 1964
1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/939 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1040 Beschlussauszüge: DY 30/4679 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Schritte zur Entwicklung des einheitlichen Handelns von Funktionären der westdeutschen Arbeiterjugend und der Arbeiterjugendorganisation - 3. Inhalt und Organisation von thematischen Ausstellungen zu Problemen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, insbesondere zur Verallgemeinerung neuer technologischer Erkenntnisse unter Auswertung der Erfahrungen der Ausstellung "Errungenschaften der Volkswirtschaft der UdSSR" - 4. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates der DDR zur Entwicklung der Beziehungen der DDR zu afrikanischen Ländern bis 1970 - 5. Weitere Konzeption der DDR gegenüber der Vereinigten Republik Tanganjika und Sansibar - 6. Umbesetzung der Funktionen des Botschafters in der Koreanischen Volksdemokratischen Republik und des Botschaftsrates in der Volksrepublik China - 7. Veränderung in der Agitationskommission beim Politbüro - 8. Hauptveranstaltungen zum V. Pioniertreffen - 9. Bericht über die Beisetzungsfeierlichkeiten für Genossen M. Thorez
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/939 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1040 Beschlussauszüge: DY 30/4679 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Schritte zur Entwicklung des einheitlichen Handelns von Funktionären der westdeutschen Arbeiterjugend und der Arbeiterjugendorganisation - 3. Inhalt und Organisation von thematischen Ausstellungen zu Problemen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, insbesondere zur Verallgemeinerung neuer technologischer Erkenntnisse unter Auswertung der Erfahrungen der Ausstellung "Errungenschaften der Volkswirtschaft der UdSSR" - 4. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates der DDR zur Entwicklung der Beziehungen der DDR zu afrikanischen Ländern bis 1970 - 5. Weitere Konzeption der DDR gegenüber der Vereinigten Republik Tanganjika und Sansibar - 6. Umbesetzung der Funktionen des Botschafters in der Koreanischen Volksdemokratischen Republik und des Botschaftsrates in der Volksrepublik China - 7. Veränderung in der Agitationskommission beim Politbüro - 8. Hauptveranstaltungen zum V. Pioniertreffen - 9. Bericht über die Beisetzungsfeierlichkeiten für Genossen M. Thorez
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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