Allgemeine Dokumentation
Vollständigen Titel anzeigen
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 57
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 1. Vereinstätigkeit >> 1.1 Dokumentation der Vereinstätigkeit
Nov. 1928 - Jan. 1940
Enthält u.a.: Protokolle der Hauptversammlungen und Vorstandssitzungen.- Neuwahl des Vorstandes.- Kassenberichte, 1928-1932.- Zwei Programme zur Schillerfeier in der 37. Volksschule im Jahr 1928 (Schülerzeichnungen).- Rundschreiben über die negative Situation des Schillervereins, 1930.- Ankündigung der Hauptversammlung 1930.- Ermäßigung des Schillerhauseintritts für Schüler, in "Leipziger Lehrerzeitung", Nr. 34, 30.10.1929.- Forderung der Reichsschrifttumskammer an die Vorstandsmitglieder zur schriftlichen Erklärung der arischen Abstammung, 1934.- Kooptierung von NSDAP-Mitgliedern in den Vereinsvorstand.- Ankündigung der Schillergedächtnisfeier am 9.5.1934.- Ankündigung der Schillerfeier 1934.- Erklärung über die mögliche Aussetzung von der Schulfeier zu Schillers Geburtstag und der Prämienverteilung, 5.11.1937.- Bericht über den Vortrag von Reinhard Buchwald "Was bedeutet uns Schiller heute?".
Vorlagenart: Schlauchheftung, Umschlag mit losem Blatt
Akten
Buchwald, Reinhard
Deri, Max
Gunkel, Karl
Hahn, Alban von
Hieronymi, Auguste
Hieronymi, Georg
Jeß, Hartwig
Nebe, Paul
Pickert, Moritz
Lehmann, Alfred
Leiner, Oskar
Menz, Gerhard
Schlippe, Oskar
Schubert, Reinhold
Schüppel, Johannes
Schuster, Hermann
Staackmann, Alfred
Tiemann, Susanne
Witkowski, Georg
Zillich, Heinrich
Zschocher, Johanna
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ