Johann Friedrich Wentz von Lahnstein reversiert zugleich im Namen seines Bruders Johann Jacob Emmerich dem Erzbischof Johann Hugo von Trier die laut inseriertem Lehnbrief von diesem als dem Erben der Herrschaft Grenzau nach dem Tod des Grafen Ernst, Herrn zu Isenburg und Grenzau erfolgte Belehnung mit einem Burglehen zu Grenzau, nach dem Tod seines Vaters Wilhelm Christoph Wentz von Lahnstein zugleich mit dem diesem von seinem Bruder Georg Friedrich abgetretenen Anteil, dem Hof zu Seibach und Gütern zu Hilgert (Hilgerrodt), Alsbach und Rems. Siegler: Aussteller.
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Johann Friedrich Wentz von Lahnstein reversiert zugleich im Namen seines Bruders Johann Jacob Emmerich dem Erzbischof Johann Hugo von Trier die laut inseriertem Lehnbrief von diesem als dem Erben der Herrschaft Grenzau nach dem Tod des Grafen Ernst, Herrn zu Isenburg und Grenzau erfolgte Belehnung mit einem Burglehen zu Grenzau, nach dem Tod seines Vaters Wilhelm Christoph Wentz von Lahnstein zugleich mit dem diesem von seinem Bruder Georg Friedrich abgetretenen Anteil, dem Hof zu Seibach und Gütern zu Hilgert (Hilgerrodt), Alsbach und Rems. Siegler: Aussteller.
121, U Wentz von Niederlahnstein 1700 Juni 19 b
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 23 Anfangsbuchstabe W >> 23.30 Wentz von Niederlahnstein
1700 Juni 19
Ausfertigung, Pergament, Siegel ab
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Ehrenbreitstein 1700 am 19. Juni
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:07 MESZ
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