Medizinische Fakultät WS 1963/64-SS 1965
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 84/1, Nr. 1298
O 174
III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt
Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.1 Institutionen A-Z >> 3.1.47 Universität München
Enthält u.a.: Einweisung Butenandts in Ordinariat ohne Bezüge/Berufung Bücher zum Ordinarius für Physiologische Chemie.- Fakultätssitzungen.- Reform des Medizinstudiums.- Verwaltungsreform Universität München.-Bestallungsordnung für Ärzte.
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 1963 - 1965.- ! Verweis zur Schaffung eines neuen Lehrstuhls für Physiologische Chemie nach der Wahl Butenandts zum Präsidenten der MPG s.a. Nr. 1312
Holle, Fritz
Rohrschneider, Wilhelm
Jahrmärker, Hans
Bachmann, Rudolf
Berg, Steffen
Bickenbach, Werner
Bodechtel, Gustav
Braunbehrens, Hans von
Braunitzer, Gerhard
Breit, Alfred
Bücher, Theodor
Büngeler, Walter
Drexel, Heinrich
Ehrhart, Hans
Forst, August Wilhelm
Hart, Walter
Heiss, Josef
Klingenberg, Martin
Kolle, Kurt
König, Erwin
Laves, Wolfgang
Marchionini, Alfred
Maurer, Georg
Mittelbach, Franz
Moll, Hanns Christoph
Pfleiderer, Gerhard
Schlegel, Dieter
Schwiegk, Herbert
Seitz, Walter
Soost, Hans-Jürgen
Wagner, Richard (Physiologe)
Werle, Eugen
Zenker, Rudolf
Hug, Otto
Universität München, Medizinische Fakultät
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- III. Abt. Nachlässe (Tektonik)
- Reposituren (Tektonik)
- III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt (Bestand)
- Nachlass Adolf Butenandt (Gliederung)
- II. Biografisches Material (Gliederung)
- 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit (Gliederung)
- 3.1 Institutionen A-Z (Gliederung)
- 3.1.47 Universität München (Gliederung)