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Verpflegung und Einquartierung der aus Schweden und Pommern
kommenden, teils auch in Bremen-Verden neu geworbenen
Truppen
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Enthält: - Korrespondenz des Reichsfeldherrn Graf Carl Gustav Wrangel mit der Regierung vom November/Dezember 1665 wegen Werbung einer Reiterkompanie durch Graf Königsmarck in Bremen-Verden und Einquartierung weiterer neu geworbener Kompanien ebenda, auch wegen Beförderung des Generalmajors Adam von Weyer (mit Anlagen: Kapitulationen Wrangels vom November 1665 mit dem Oberst Heimert Johann von Schloen (Chalon), genannt Gehle, über ein Reiterregiment und mit dem Rittmeister Christoph Ernst von Rahden über eine Reiterkompanie); Regierungsprotokolle dazu vom Dezember 1665, auch über Verhandlungen mit dem Wrangel'schen Oberkommissar Philipp Joachim Joel Örnstedt und den Landständen wegen der Einquartierung und Verpflegung (mit Anlagen: Königliches Schreiben an die Landstände vom September 1665, Liste der aus Pommern kommenden Feldartillerie, Verzeichnis der von Wismar und Pommern ankommenden Truppen und deren Unterhalts); diverse Erklärungen und Gesuche der bremischen und verdischen Landstände wegen Erleichterung und Milderung der Lasten (mit Anlage) - Regierungsverfügung an die Gräfen des Alten Landes vom November 1665 wegen Einquartierung der aus Schweden angekommenen Artillerieleute ebenda, mit beigefügtem Verzeichnis; Gesuch von Bürgermeister, Hauptleuten, Vögten und Gevollmächtigten des Alten Landes vom Dezember 1665 wegen Erteilung von Assignationen zur Zahlung der Unterhaltsgelder (mit beigefügtem Verzeichnis) - Schreiben der braunschweig-lüneburgischen Regierung in Celle an die Regierung vom Dezember 1665 wegen Durchzugs der Truppen - Diverse Regierungsverfügungen vom Dezember 1665, Januar und März 1666 zur Einquartierung der angekommenen Regimenter in den einzelnen Landesteilen; Gesuch der Gutsherren und Beamten in Ritterhude und den Börden Scharmbeck und Lesum vom Dezember 1665 um Befreiung; Memorial der Verdener Stände vom Januar 1666 wegen Belastung des Amtes Verden durch die Einquartierung des Dellwig'schen Regiments - Memorial und Gesuch des Obersts Heinrich von Dellwig, Kommandant der aus Schweden nach Deutschland geschickten Truppen, an die Regierung vom Dezember 1665 wegen seines Regiments - Verzeichnis vom Januar 1666 über die Verteilung der aus Pommern angekommenen und noch zu erwartenden Regimenter sowie Verzeichnis der Offiziere und Soldaten und deren Unterhalts - Memorial der Marschländer vom Januar 1666 wegen Beteiligung der Stände an den Lasten - Instruktion der Regierung für den Regierungsrat Bartholomäus Wolfsberg vom Januar 1666 wegen Empfangs des Reichsfeldherrn Wrangel in Altkloster und Buxtehude
Enthält: - Regierungspatent vom Mai 1666 wegen Reichung des Biers gegen Geld und nicht in natura an die Infanteristen, mit beigefügtem Verzeichnis der einquartierten Infanteristen - Regierungsverfügungen vom Mai 1666 wegen Bereitstellung von Schiffen zur Überführung von Kompanien - Gesuch der Ehefrau des Hermann Detjen aus Bremen vom September 1666 um Freigabe und Auslieferung des arrestierten Schiffes ihres Mannes mitsamt Ladung - Memorial des Rittmeisters Otto von der Beck vom September 1666 wegen der herannahenden Truppen; Regierungsmandat vom Oktober 1666 wegen Einquartierung von vier Fußkompanien in Hagenah auf dem Durchmarsch nach Bremervörde
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1664
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1664
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.