Kappes, *Heinrich Martin (Heinz) (1893 - 1988)
Vollständigen Titel anzeigen
449/1-16
Vorl. Nr.: 449
154. Bilder und Fotos
Bilder und Fotos >> 1. Personen >> 1.1. Einzelpersonen >> 1.1.1. Pfarrer*innen
ca. 1910 - 1975
Enthält: Paßbild (1958) [1]; als junger Mann im Matrosenanzug seitlich blickend (um 1910) [2]; im Talar in einem blühenden Obstgarten (um 1950) [3]; mit kariertem Jacket in Badenweiler [4] und im Anzug [5] auf einem Balkon (um 1935); lesend im Amtszimmer am Schreibtisch (um 1930) [6]; am Wegesrand sitzend mit einer Windmühle im Hintergrund (um 1940) [7]; als Wanderer mit Rucksack auf einer Wippe sitzend mit einem Berghotel im Hintergrund (um 1955) [8]; Rad fahrend Zigarre rauchend mit Aktentasche am Lenker (um 1930) [9,10]; als Religionslehrer am Lehrertisch [11] bzw. Pult von Schülerinnen angesprochen [12] (um 1950); bei einem Seminar stehend von Teilnehmenden umgeben (um 1965) [13]; als Referent am Blumen geschmückten Bühnenpult (um 1970) [14]; mit Ehefrau (in Mailand) eine Straße überquerend (um 1955) [15]; als älterer Mann sitzend in seinem Arbeitszimmer vor der Schreibmaschine (um 1975) [16]
aus: 2.0., Nr. 6223 [1]; 163.05., Heinz-Kappes-Freundeskreis Stuttgart e. V. (dort o. Signatur) [2-16]
Foto s/w [1-14]; Foto s/w (als Postkarte) [15]; Abzug farbig [16]
Archivale
in: Manfred Koch: Heinrich Martin (Heinz) Kappes. In: Lebensbilder aus der evangelischen Kirche in Baden im 19. und 20. Jahrhundert. Bd. 2: Kirchenpolitische Richtungen. Ubstadt-Weiher 2010, S. 534 [1]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ