Einzelkorrespondenz (alphabetisch sortiert): Buchstabe L - O
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BArch N 1071/13
BArch N 1071 Schlange-Schöningen, Hans
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1949-1959
Enthält:
Lehfeld, Gerhard (1957-1959; Memoranden zur Politik der Bundesregierung zur Ost-West-Fragen, zur Papstwahl und zur Politisierung der Kirchen)
Lehmann-Russbueldt, Otto (1958; Lehmann-Russbueldt als Kandidat für den Friedensnobelpreis)
Lenz, Friedrich (1958)
Lettow-Vorbeck, Paul von (1952; deutsche Kolonialverwaltung in Ostafrika)
Leushacke, F. (1953)
Lewy, Gerhard (1957)
Liddel-Hart, Basil Henry (1957; Einladung Schlanges an Liddel Hart zu einem Vortrag vor dem Rhein-Ruhr-Club)
Liebe, Werner (1953; Irrtürmer in "Am Tage danach" in Bezug auf: Auseinandersetzung Helfferich-Hugenberg 1924, Ablehnung der Harzburger Front durch die Christlichnationale Bauern- und Landvolkpartei, Verneinung einer staatspolitischen Gefahr durch den Kommunismus bis 1933)
Linde, Bruno (1958)
Lindsay, G.M. (1593)
Listowel, Judith (1952)
Löns, Josef (1956; Einstellung eines Disziplinarverfahrens gegen Schlange wegen Missbrauchs des Kurierweges in den Jahren 1952-1954)
Lohmar, Ulrich (1958)
Losse, C. (1953)
Lüders, Marie-Elisabeth (1958; Zustimmung zu Schlanges Offenem Brief an Adenauer, Gefahr einer innenpolitischen Krise in der Bundesrepublik, Kritik an Adenauer und Brentano)
Macmillan, Harold (1952-1953,1957; Bemühungen Macmillans um die Freilassung des in russischer Kriegsgefangenschaft befindlichen Sohn Schlanges, Horst Hans)
Maassen, Karl (1950)
Meyer, Ernst-Wilhelm (1959; Mitarbeit Schlanges bei der Herausgabe eines Informationsdienstes für Ost-Westfragen)
Milberger, Theodor (1959)
Milchsack, Lilo (1959)
Moje, Arend (1955; Ausweis der Zentralstelle für Ernährung und Landwirtschaft für Moje vom 12.2.1946)
Mooy, Harry (1953)
Morgan, Bernhard (1957-1959)
Müller, Johanna (1950)
Müller, Karl (1951-1952; politischer Weg Hansjoachim von Rohrs in der Weimarer Republik im Dritten Reich)
Muscholl, E. (1958; Anschuldigung gegen die Justizbehörden in Nordrhein-Westfalen)
Naumann, Eberhard (1953-1958; Beschluss über die Einrichtung der Forschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig-Völkenrode, 1953; Möglichkeiten einer Überführung der FAL auf den Bund)
Nehring, Hubertus (1958)
Nehring, Walter K. (1957)
Ney, Hubert (1958-1959; Kritik Neys am Zusammengehen der CDU des Saarlandes mit der Christlichen Volkspartei, 1959; Ablehnung einer Kandidatur Adenauers zum Bundespräsidenten wegen dessen Verhalten bei der Lösung des Saarfrage)
Nicolson, Harald (1953)
Niklas, Wilhelm (1949; Einstellung Schlanges als Kurator der Landwirtschaftlichen Forschungsanstalt in Braunschweig-Völkenrode)
Nordhoff, Heinrich (1958)
Oberländer, Theodor (1954; Bemühungen Oberländers um die Rückführung der deutschen Kriegsgefangenen)
Oeltze (1959; geplante Mitarbeit Schlanges beim Berliner Büro für deutsche und Ostfragen und bei der Herausgabe eines Informationsdienstes für Ost-Westfragen, Sinn, Zweck und Aufgabe des BfO)
Lehfeld, Gerhard (1957-1959; Memoranden zur Politik der Bundesregierung zur Ost-West-Fragen, zur Papstwahl und zur Politisierung der Kirchen)
Lehmann-Russbueldt, Otto (1958; Lehmann-Russbueldt als Kandidat für den Friedensnobelpreis)
Lenz, Friedrich (1958)
Lettow-Vorbeck, Paul von (1952; deutsche Kolonialverwaltung in Ostafrika)
Leushacke, F. (1953)
Lewy, Gerhard (1957)
Liddel-Hart, Basil Henry (1957; Einladung Schlanges an Liddel Hart zu einem Vortrag vor dem Rhein-Ruhr-Club)
Liebe, Werner (1953; Irrtürmer in "Am Tage danach" in Bezug auf: Auseinandersetzung Helfferich-Hugenberg 1924, Ablehnung der Harzburger Front durch die Christlichnationale Bauern- und Landvolkpartei, Verneinung einer staatspolitischen Gefahr durch den Kommunismus bis 1933)
Linde, Bruno (1958)
Lindsay, G.M. (1593)
Listowel, Judith (1952)
Löns, Josef (1956; Einstellung eines Disziplinarverfahrens gegen Schlange wegen Missbrauchs des Kurierweges in den Jahren 1952-1954)
Lohmar, Ulrich (1958)
Losse, C. (1953)
Lüders, Marie-Elisabeth (1958; Zustimmung zu Schlanges Offenem Brief an Adenauer, Gefahr einer innenpolitischen Krise in der Bundesrepublik, Kritik an Adenauer und Brentano)
Macmillan, Harold (1952-1953,1957; Bemühungen Macmillans um die Freilassung des in russischer Kriegsgefangenschaft befindlichen Sohn Schlanges, Horst Hans)
Maassen, Karl (1950)
Meyer, Ernst-Wilhelm (1959; Mitarbeit Schlanges bei der Herausgabe eines Informationsdienstes für Ost-Westfragen)
Milberger, Theodor (1959)
Milchsack, Lilo (1959)
Moje, Arend (1955; Ausweis der Zentralstelle für Ernährung und Landwirtschaft für Moje vom 12.2.1946)
Mooy, Harry (1953)
Morgan, Bernhard (1957-1959)
Müller, Johanna (1950)
Müller, Karl (1951-1952; politischer Weg Hansjoachim von Rohrs in der Weimarer Republik im Dritten Reich)
Muscholl, E. (1958; Anschuldigung gegen die Justizbehörden in Nordrhein-Westfalen)
Naumann, Eberhard (1953-1958; Beschluss über die Einrichtung der Forschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig-Völkenrode, 1953; Möglichkeiten einer Überführung der FAL auf den Bund)
Nehring, Hubertus (1958)
Nehring, Walter K. (1957)
Ney, Hubert (1958-1959; Kritik Neys am Zusammengehen der CDU des Saarlandes mit der Christlichen Volkspartei, 1959; Ablehnung einer Kandidatur Adenauers zum Bundespräsidenten wegen dessen Verhalten bei der Lösung des Saarfrage)
Nicolson, Harald (1953)
Niklas, Wilhelm (1949; Einstellung Schlanges als Kurator der Landwirtschaftlichen Forschungsanstalt in Braunschweig-Völkenrode)
Nordhoff, Heinrich (1958)
Oberländer, Theodor (1954; Bemühungen Oberländers um die Rückführung der deutschen Kriegsgefangenen)
Oeltze (1959; geplante Mitarbeit Schlanges beim Berliner Büro für deutsche und Ostfragen und bei der Herausgabe eines Informationsdienstes für Ost-Westfragen, Sinn, Zweck und Aufgabe des BfO)
Schlange-Schöningen, Hans, 1886-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ