Zusammenarbeit mit der MfS-Zentrale: Bd. 5
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BArch MfS BV Swn Leiter/1 Bd. 5
Swn Leiter 1 Bd. 5
BArch MfS BV Swn Leiter BV Schwerin, Leiter Bezirksverwaltung
BV Schwerin, Leiter Bezirksverwaltung >> Leiter der Bezirksverwaltung, MfS-Bezirksverwaltung Schwerin >> Leiter BV, MfS-BV Schwerin >> Leitung und Planung >> Zusammenarbeit mit anderen Diensteinheiten und Einrichtungen >> Zusammenarbeit mit der MfS-Zentrale
1982
Enthält:
Dank des Leiters der BV an den ZMD für die Unterstützung der Aktion "Dialog" (Schmidt-Besuch in Güstrow) auf hygienisch-antiseptischem Gebiet. – Leiter des ZMD des MfS über seine Zuständigkeit für die gesundheitliche Überwachung der leitenden MfS-Mitarbeiter. – Entwürfe von Weisungen zur Sicherung der Staatsgrenze durch die VP bzw. Organe des MdI. – Besuch des Leiters der "illegalen Linie der bulgarischen Sicherheitsorgane", Oberst Haralampjew, im Bezirk Schwerin. – Unterstützung bei Ermittlungen gegen eine Familie wegen ungesetzlichen Grenzübertritts. – Vorgetäuschte Entführung eines Grenzbootes aus dem Hafen Dömitz durch Soldaten der Grenztruppen am 10.04.1982. – Unterschriftsberechtigte der BV Schwerin (BV-Leiter und Stellvertreter). – Kundenkarte für den Bezug ausgewählter Industriewaren und Nahrungsgüter über die Verkaufsstelle Zentrum für den neuen Stellvertreter Operativ der BV Schwerin. – Stand der mit der BRD und dem West-Berliner Senat 1978 und 1980 vereinbarten Verkehrsvorhaben. – Umsetzung des Befehls 9/79 zur inneren Ordnung und Sicherheit, darin u. a. Umbildung des Büros der Leitung in eine Abteilung BdL. – ZKG über eine geplante Schleusung von DDR-Bürgern über Ungarn. – Grenzübertritt mit einem Güterzug in die BRD nach Aussagen eines Rückkehrers. – Erstinformation über zwei BRD-Bürger wegen Spionageverdachts für den BND. – Stabsübung "Meisterschaft 82" der Bezirkseinsatzleitung (BEL). – Stand Einsatz- und Mobilmachungsbereitschaft in der BV. – Kontrollfahndung gegen DKP-Mitglieder bzw. Kontaktpersonen der SED bzw. FDJ durch Abwehrorgane der BRD bei Einreisen in die DDR. – Aufenthalt der Ehefrau des Bundespräsidenten Carstens im Bezirk Schwerin. – Freigabe der Nordautobahn Wittstock-Zarrentin, des Autobahnzubringers Stolpe sowie der Grenzübergangsstelle (Güst) Zarrentin und Stolpe. – Einsatz von Sportmotorbooten im Verantwortungsbereich der BV. – Verletzung der Grenze der BRD zur DDR durch einen Angehörigen der US-Army, 10.10.1982. – Verzögerungen beim Bau der Güst Zarrentin und Stolpe. – Treffen der beiden deutschen Verkehrsminister wegen der geplanten Freigabe der Nordautobahn am 20.11.1982 (Aktion "Bitumen III"). – Bauarbeiten im Elbegebiet an der Staatsgrenze zur BRD. – Überprüfung bzw. Kassation der Verurteilung einer Person "wegen Störung der öffentlichen Ordnung und Asozialität". – Erweiterung des verschlüsselten Dienstnetzes (WTsch) der BV.
Dank des Leiters der BV an den ZMD für die Unterstützung der Aktion "Dialog" (Schmidt-Besuch in Güstrow) auf hygienisch-antiseptischem Gebiet. – Leiter des ZMD des MfS über seine Zuständigkeit für die gesundheitliche Überwachung der leitenden MfS-Mitarbeiter. – Entwürfe von Weisungen zur Sicherung der Staatsgrenze durch die VP bzw. Organe des MdI. – Besuch des Leiters der "illegalen Linie der bulgarischen Sicherheitsorgane", Oberst Haralampjew, im Bezirk Schwerin. – Unterstützung bei Ermittlungen gegen eine Familie wegen ungesetzlichen Grenzübertritts. – Vorgetäuschte Entführung eines Grenzbootes aus dem Hafen Dömitz durch Soldaten der Grenztruppen am 10.04.1982. – Unterschriftsberechtigte der BV Schwerin (BV-Leiter und Stellvertreter). – Kundenkarte für den Bezug ausgewählter Industriewaren und Nahrungsgüter über die Verkaufsstelle Zentrum für den neuen Stellvertreter Operativ der BV Schwerin. – Stand der mit der BRD und dem West-Berliner Senat 1978 und 1980 vereinbarten Verkehrsvorhaben. – Umsetzung des Befehls 9/79 zur inneren Ordnung und Sicherheit, darin u. a. Umbildung des Büros der Leitung in eine Abteilung BdL. – ZKG über eine geplante Schleusung von DDR-Bürgern über Ungarn. – Grenzübertritt mit einem Güterzug in die BRD nach Aussagen eines Rückkehrers. – Erstinformation über zwei BRD-Bürger wegen Spionageverdachts für den BND. – Stabsübung "Meisterschaft 82" der Bezirkseinsatzleitung (BEL). – Stand Einsatz- und Mobilmachungsbereitschaft in der BV. – Kontrollfahndung gegen DKP-Mitglieder bzw. Kontaktpersonen der SED bzw. FDJ durch Abwehrorgane der BRD bei Einreisen in die DDR. – Aufenthalt der Ehefrau des Bundespräsidenten Carstens im Bezirk Schwerin. – Freigabe der Nordautobahn Wittstock-Zarrentin, des Autobahnzubringers Stolpe sowie der Grenzübergangsstelle (Güst) Zarrentin und Stolpe. – Einsatz von Sportmotorbooten im Verantwortungsbereich der BV. – Verletzung der Grenze der BRD zur DDR durch einen Angehörigen der US-Army, 10.10.1982. – Verzögerungen beim Bau der Güst Zarrentin und Stolpe. – Treffen der beiden deutschen Verkehrsminister wegen der geplanten Freigabe der Nordautobahn am 20.11.1982 (Aktion "Bitumen III"). – Bauarbeiten im Elbegebiet an der Staatsgrenze zur BRD. – Überprüfung bzw. Kassation der Verurteilung einer Person "wegen Störung der öffentlichen Ordnung und Asozialität". – Erweiterung des verschlüsselten Dienstnetzes (WTsch) der BV.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
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