Linz am Rhein. Rheinischer Städteatlas Lieferung XII Nr. 64, 1996
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LandK Online, 1894
LandK Online Landkarten
Landkarten >> 2.06 Rheinland 1815 - 1945
1636 - 1995 (1996)
Enthält: Textblatt, sechs Tafeln mit folgenden Karten: Grundriss Linz am Rhein nach der Urkarte von 1828/29 (1 : 2.500); Deutsche Grundkarte Linz am Rhein 1995 (1 : 2.500); Linz am Rhein und Umgebung 1804-07 (1 : 25.000); Topographische Karte Linz am Rhein 1847 (1 : 25.000); Topographische Karte Linz am Rhein 1895 (1 : 25.000); Topographische Karte Linz am Rhein 1994 (1 : 25.000); Luftbild Linz am Rhein 1993 (1 : 5.000); Gemeinde Karte von Linz (1 : 18.000); Linz am Rhein und Umgebung 1760; Ansicht Linz am Rhein von Südwesten 1636; Ansicht Linz am Rhein von Südwesten um 1790; Ansicht Linz am Rhein von Nordwesten um 1830; Ansicht Linz am Rhein von Südwesten um 1833; Ansicht Linz am Rhein von Nordosten 1860; Linz am Rhein von Südwesten 1876; Linz am Rhein von Süden um 1894; Luftbild Linz am Rhein von Südwesten um 1930; Luftbild Linz am Rhein von Nordosten 1930; Luftbild Linz am Rhein von Südwesten 1992.
Inventar Nr. 268/08-97.
Format: diverse Formate.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ