Übergabe- und Verkaufskonsense zu dem vormals von Chrtistian Krug besessenen Lehen zu Gudensberg
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F 27 A, 68/131
F 27 A, Abt. 68 Nr. 123a
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 1 Lehnssachen allgemein >> 1.3 Gesuche um lehnsherrliche Konsense
1824-1846
Enthält: Gesuch der Witwe Christian Krugs wegen Übergabe des Gutes an ihren Schwiegersohn Johannes Brede, 1824-1825
Enthält: Gesuch des Friedrich Krug für seine Schwester Elisabeth, verheiratete Brede, wegen Belehnung mit dem Gut ihres Vaters, 1825
Enthält: Konkurssache Heinrich Weynand zu Gudensberg und Tätigkeit des Güterpflegers Kilian May, 1827
Enthält: Gesuch der Witwe des Majors Cornelius zu Breitenau um Konsens zum Verkauf von zwei Dritteln Hufen Land an Johannes Brede zu Gudensberg, 1828
Enthält: Gesuche des Johannes Brede um Wiederbelehnung und Konsens zur Verpfändung des Lehnsgutes, 1829
Enthält: Gesuche des Johannes Brede wegen Verkaufs von verschiedenen Lehnshufen an Valentin Braun, 1832
Enthält: Belehnung des Valentin Braun, 1832
Enthält: Gesuch des Valentin Braun um Konsens zum Verkauf der Lehnshufen an Wilhelm Wachenfeld zu Kassel, 1840
Enthält: Gesuch des Wilhelm Wachenfeld wegen eines Verpfändungs- und Verkaufskonsens, 1840, 1841
Enthält: Belehnung des Eduard Hohmann zu Gudensberg, 1841
Enthält: Gesuch der Philippine Hohmann, geb. Kopp, Witwe Eduard Hohmanns, für ihre Söhne Theodor Julius und Theodeor Heinrich Hohmann um Belehnung und Verkaufskonsens, 1844-1845
Enthält: Belehnung der Konrad Koch, Karl Wilhelm Scherb und Israel Flörsheim mit Teilen der vormals von Eduard Hohmann besessenen Lehnshufen, 1845-1846
Enthält: Gesuch des Friedrich Krug für seine Schwester Elisabeth, verheiratete Brede, wegen Belehnung mit dem Gut ihres Vaters, 1825
Enthält: Konkurssache Heinrich Weynand zu Gudensberg und Tätigkeit des Güterpflegers Kilian May, 1827
Enthält: Gesuch der Witwe des Majors Cornelius zu Breitenau um Konsens zum Verkauf von zwei Dritteln Hufen Land an Johannes Brede zu Gudensberg, 1828
Enthält: Gesuche des Johannes Brede um Wiederbelehnung und Konsens zur Verpfändung des Lehnsgutes, 1829
Enthält: Gesuche des Johannes Brede wegen Verkaufs von verschiedenen Lehnshufen an Valentin Braun, 1832
Enthält: Belehnung des Valentin Braun, 1832
Enthält: Gesuch des Valentin Braun um Konsens zum Verkauf der Lehnshufen an Wilhelm Wachenfeld zu Kassel, 1840
Enthält: Gesuch des Wilhelm Wachenfeld wegen eines Verpfändungs- und Verkaufskonsens, 1840, 1841
Enthält: Belehnung des Eduard Hohmann zu Gudensberg, 1841
Enthält: Gesuch der Philippine Hohmann, geb. Kopp, Witwe Eduard Hohmanns, für ihre Söhne Theodor Julius und Theodeor Heinrich Hohmann um Belehnung und Verkaufskonsens, 1844-1845
Enthält: Belehnung der Konrad Koch, Karl Wilhelm Scherb und Israel Flörsheim mit Teilen der vormals von Eduard Hohmann besessenen Lehnshufen, 1845-1846
Sachakte
„Das Wort Hufe [oder Hube] bezeichnet ein landwirthschaftliches Gut, welches mit einem Pfluge bestellt werden kann und demnach der Arbeitskraft einer Familie entspricht.“ (Georg LANDAU: Die Territorien in Bezug auf ihre Bildung und ihre Entwicklung, Hamburg/Gotha 1854, S. 4) Die Fläche wurde vom 9. bis ins 19. Jahrhundert in der Regel auf rund 30 Morgen veranschlagt (1 Morgen = 2500 bis 3500 m²).
Moderschaden, 13.11.2013
Moderschaden, 13.11.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:41 MESZ
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