Druckschriften und Denkschriften, Bd. 1
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50087 Elbe-Oder-Kanal-Verein Görlitz, Nr. 9 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50087 Elbe-Oder-Kanal-Verein Görlitz
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1920 - 1929
Enthält u. a.: Zeitschrift Deutsche Handels- und Industriestädte Magdeburg, 1920.- Korrespondenz mit den Magistraten Guben, Mühlberg und Eilenburg.- Sonderdruck aus der Zeitschrift Binnenschifffahrt, 1921.- Zeitungsausschnitte.- Korrespondenz mit den Handelskammern Görlitz, Breslau (heute Wroclaw, Polen) und Cottbus.- Gutachten des Brandenburgischen Odervereins, 1920.- Denkschrift über einen Elbe-Oder-Kanal Mühlberg bis Aufhalt (heute Stany, Polen) von Regierungsbaumeister Bruno Schulz, 1921 mit Karte der Wasserstraßen Deutschlands im Maßstab 1:2.000.000, Karte des Kanals im Maßstab 1:200.000 und Höhenpläne des Kanalverlaufs (Druck, farbig).- Der Elbe-Oder-Kanal und seine Bedeutung für Stettin (heute Szczecin, Polen).- Der Kulturtechniker Zentralblatt, 1925.- Zeichnung Querschnitt des Kanals (Druck, farbig).- Denkschrift über einen Elbe-Oder-Kanal in Richtung Dresden - Frankfurt an der Oder von Stadtbaurat Dr. Ing. Platzmann, 1922.- Gutachten des Geh. Baurats Professor Dr. Ing. G. de Thierry, 1926.- Korrespondenz mit dem Geschäftsträger Schlesischer Städte und Handelskammern.- Sonderdruck aus Die Wasserwirtschaft Deutschlands und ihre neuen Aufgaben, 1925.- Korrespondenz mit dem Zentralverein für deutsche Binnenschifffahrt.- Bericht des Reichswirtschaftsrates.- Denkschrift über die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Reichsregierung, 1927.- Sitzungsprotokolle der Mitgliederversammlungen.- Das Projekt des Kanalvereins Berlin - Leipzig, 1926.- Verhandlungen des Schlesischen Odervereins, 1928.- Der Donau-Elbe-Kanal und seine Bedeutung für die Schlesische Industrie, 1929.
darin: : 2 Karten.- 8 Zeichnungen.
darin: : 2 Karten.- 8 Zeichnungen.
Elbe-Oder-Kanal-Verein
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ