Zusammenlegung von Gemeinden
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MInn, BayHStA, MInn 94685
MInn 2.5.1.1.33 MInn 33: Gemeindegebietsreform
2.5.1.1.33 MInn 33: Gemeindegebietsreform >> Innenministerium >> MInn 33: Kommunale Gebietsreform >> 2. Kommunale Gebietsreform in den Regierungsbezirke >> 2.1. Oberbayern
1969 - 1978
Enthält: Eingliederung der Gemeinde Eggen in die Gemeinden Reischach und Winhöring; Zusammenschluß der Gemeinden Beuerberg und Herrenhausen; Eingliederung von Aufhausen in die Gemeinde Schiltberg; Eingliederung von Aspertsham in die Gemeinde Schönberg; Zusammenschluß von Marktschellenberg, Landschellenberg und Scheffau; Eingliederung von Gaden und Nirnharting in den Markt Waging, von Heining und Triebenbach in die Stadt Laufen und von Straß in die Gemeinde Ainring; Zusammenlegung von Grainbach, Roßholzen, Steinkirchen und Törwang zu einer Gemeinde Samerberg; Eingliederung von Raitbach nach Pörnbach; Zusammenlegung von Rapperszell und Ruppertszell in die Gemeinde Schiltberg; Eingliederung der Gemeinde Walchshofen nach Oberbernbach; Eingliederung von Waal in die Gemeinde Rohrbach; Eingliederung von Sünzhausen in die Gemeinde Schweitenkirchen; Eingliederung von Rockolding in die Gemeinde Irsching; Auflösung der Gemeinde Triefing und Eingliederung in die Gemeinden Jetzendorf und Scheyern
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: AZ: 3035-19
Eggen (Lkr. Altötting)
Reischach (Lkr. Altötting)
Winhöring (Lkr. Altötting)
Beuerberg (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen)
Herrenhausen (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen)
Aufhausen (Lkr. Aichach-Friedberg)
Schiltberg (Lkr. Aichach-Friedberg)
Aspertsham (Lkr. Mühldorf a.Inn)
Schönberg (Lkr. Mühldorf a.Inn)
Marktschellenberg (Lkr. Berchtesgadener Land)
Scheffau (Lkr. Berchtesgadener Land)
Landschellenberg (Lkr. Berchtesgaden)
Gaden (Lkr. Traunstein)
Triebenbach (Lkr. Berchtesgadener Land)
Laufen (Lkr. Berchtesgadener Land)
Ainring (Lkr. Berchtesgadener Land)
Nirnharting (Lkr. Traunstein)
Waging a.See (Lkr. Traunstein)
Straß (Lkr. Berchtesgadener Land)
Grainbach (Lkr. Rosenheim)
Roßholzen (Lkr. Rosenheim)
Steinkirchen (Lkr. Rosenheim)
Törwang (Lkr. Rosenheim)
Samerberg (Lkr. Rosenheim)
Raitbach (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Pörnbach (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Rapperszell (Lkr. Aichach-Friedberg)
Ruppertszell (Lkr. Aichach-Friedberg)
Schiltberg (Lkr. Aichach-Friedberg)
Walchshofen (Lkr. Aichach-Friedberg)
Oberbernbach (Lkr. Aichach-Friedberg)
Waal (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Rohrbach (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Sünzhausen (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Schweitenkirchen (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Rockolding (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Irsching (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Jetzendorf (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Triefing (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Scheyern (Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.5 Inneres, Wohnen/Bau (Tektonik)
- 2.5.1 Ministerien (Tektonik)
- 2.5.1.1 Innenministerium (MInn) (Tektonik)
- 2.5.1.1.1 Innenministerium (MInn) (Tektonik)
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