Gemeinde Holtebüttel
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42 Rechtsamt / Kommunalamt
Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Flecken Langwedel
1942-1971
Enthält: Nicht genehmigte Verfassung der Gemeinde, 10.01.1946 Niederschrift zur Sitzung des Gemeindeausschusses, u.a Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung (nicht gebilligt), 10.12.1945 Festsetzung der Bezüge des Bürgermeisters u. des (bezahlten) Angestellten, 18.02.1946 Verfassung der Gemeindevertretung, 18.02.-11.03.1946 Stehende Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung (Geschäftsordnung), 05.03.-14.05.1946 Nachträge zur Gemeindeverfassung, 26.03.-29.04.1946, u.a. Aufhebung der Gemeindedirektorenstelle u. Einschätzung der Vergütung der Kassenverwalterin, 22.12.1948 (nachträgliche Zustimmung)-29.06.1951, 14.04.1950-29.06.1851, Az.: 0.00.010, Heraufsetzung der Entschädigung des Bürgermeisters, 20.04.-15.05.1953, Az.: 0/00/010-60/41 Ergänzung zu den Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung, 10.08.-17.09.1946 Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr, 26.10.1951 Hauptsatzung, 22.11.1955-26.06.1956, Abänderung der Hauptsatzung, 28.11.-08.12.1959, neue Hauptsatzung, 25.02.-17.03.1964, Az.: 00/010-60 Satzungen der Freiwilligen Feuerwehr Holtebüttel, 02.12.1957, 21.07.1970 Ortssatzung der Gemeinde über Baugestaltung u. gegen Verunstaltung im Baugebiet „Dahlbrügge“ (Grundstück Hasselhoff), 26.02.-27.04.1962 Satzung über Erschließungsbeiträge, 19.12.1962-14.02.1963, Az.: 00/010-60 Gemeindesatzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung der Gemeinde Tätigen, 23.06.1956 Dazu Nachtragssatzungen, Steigerung der Zuwendungen an den Bürgermeister u. die Kassenverwalterin, 19.01.-13.04.1962, Neubemessung der Bezüge des ehrenamtlichen Bürgermeisters – zugleich Gemeindedirektor – u. des Kassierers, 21.01.1965-07.03.1966, Az.: 00/010-60 u. 00/082-021/05, Satzung bzw. Nachtragssatzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde, 27.01.-07.04.1970 Friedhofsordnung für den Friedhof der Gemeinde, anliegend Gebührenordnung, 09.12.1969-07.04.1970, Az.: 00/082-021/05 Satzung der Gemeinde betr.: Zwangsmittel zur Durchsetzung von Brandver-hütungsmaßnahmen, 28.05.1970 Brief des Landrates an verschiedene Ämter bzgl. der Schreibung des zu Gemeinde Holtebüttel gehörenden Ortsteils Overing bzw. Oevering mit der Bitte um Mitteilung bzw. Stellungnahme. Das Oberamtsgericht benennt, dass die Schreibung Overing angewandt werde u. hält ihre Festsetzung für zweckmäßig, das Statistische Reichsamt empfiehlt die Festlegung einer Schreibung Overing, die Reichspostdirektion sprecht sich sich für selbiges aus u. auch das Katasteramt berichtet, der Ortsteil heiße nach den Katasterunterlagen so u. befürwortet benannte Schreibung. Die Gemeindräte u. der Bürgermeister Holtebüttel sprechen sich ebenso für Overing (ohne e nach dem O) aus, letztlich bestimmt der Oberpräsident die erwähnte Rechtschreibung, 16.07.1942-12.10.1943 Angaben des Holtebütteler Bürgermeisters zur Person u. zur damaligen Mit-gliedschaft in die NSDAP, 18.05.1945 Bestallung des Johann Rohde zum Beigeordneten, 16.01.-08.03.1946 Albert Meyer übernimmt das Ehrenamt des Bürgermeisters, Ilse Meyer wird zur Verwaltungsführung als Angestellte gewählt, Bemessung der Bezüge, 21.01.1946 Meyer ersucht u.a. wegen angegriffener Nerven um Entbindung vom Bürgermeisteramt, die Kreisverwaltung bittet, den Entschluss noch einmal zu überprüfen, 04.-05.04.1946 [Ausscheiden 01.01.1949] Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 09.-20.08., 29.10., 26.11.1945 Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, undatiert Übersicht über die vorgeschlagenen, bestellten u. bisher nicht bestellten Gemeindevertreter, 28.12.1945 Billigung des Felix Freundt als Beirat, Ansuchen um Einreichung des Namens eines weiteren Flüchtlings als Beirat, Vorschlag des Emil Traichel[t], der jedoch in der Zahl der nach Gutdünken zu entfernenden Personen ist u. nicht als Gemeindevertreter ernannt werden kann, 14.03.-05.06.1946 Verzeichnis der Gemeinderäte u. des Gemeindedirektors Albert Meyer, ohne Datum Niederschrift zur Jahresversammlung des Gemeinderates, u.a. Erwählung des Dietrich Ödding zum Bürgermeister, des Heinrich Rohde zum Beigeord-neten u. des Albert Meyer für die Verwaltungsführung, 05.10.1946 Erwähnung der Kassenverwalterin Frieda Rohde, 17.-22.03.1947 Wiederwahl des Bürgermeisters Diedrich Ödding u. des Beigeordneten Heinrich Rohde, 27.10.1947 Mitglieder der Gemeindevertretung, auch Anmerkung, dass die Stelle des Gemeindedirektors aufgehoben ist (Geschäftsführung durch den Bürgermeister in Personalunion, 15.01.1949 Abermalige Entscheidung für Hermann Kohnen als Bürgermeister u. Karl Maiwald als Stellvertreter, 21.-22.12.1949, 15.-17.12.1950 Bestellung des Heinrich Rohde als Bürgermeister-Stellvertreter, 10.-11.04.1951 Wiederholt Wahl des Kohnen u. des Rohde, 17.-29.12.1951, 28.11.-03.12.1953, 27.-29.11.1954 Neuerliche Erwählung des Kohnen, Wahl von Beigeordneten, 1. Beigeordneter wird Hinrich Büssenschütt, 27.04.-12.05.1955 Mitglieder der Gemeindevertretung, 20.11.1956, Az.: 0/00/010-02 Auflistung des Bürgermeisters u. Gemeindedirektors, der Kassenverwalterin u. der Beigeordneten, [Eingang] 04.04.1962 Liste derer, die dem Gemeinderat angehören werden, 27.09.1964, 29.09.1968 Geschäftsordnung, 19.02.-08.04.1953, Az.: 0/00/010 Geschäftsordnung des Rates sowie des Verwaltungsausschusses, 01.09.-20.11.1956 Beschluss der Beibehaltung des Gemeindedirektorenpostens, beigeschlossen Strafregisterauszug für Albert Meyer, 13.11.1947 Bestätigung des Meyer im Amt, 27.04.1948, jedoch seine Bitte um Entbindung vom Posten, 10.05.1948 Wahl des Hermann Kohnen zum Bürgermeister, des Hans Rosebrock zum 1. Beigeordneten u. eines weiteren Beigeordneten, 20.10.1964 65. Geburtstag des Kohnen am 04.12.1966; 29.11.1966 Erwählung des Walter Koske zum Bürgermeister, des Johann Intemann zum 1. Beigeordneten u. eines weiteren Beigeordneten, 23.10.1968 Bindung des Bürgermeisters Koske an gewissenhafte Ausführung seiner Aufgaben u. an Diskretion, 30.12.1968 50. Geburtstag des Koske am 10.06.1971; 04.06.1971, Az.: 00/082-022/12 Anfrage der Hannoverschen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft bzgl. des verstorbenen Johann Lindhorst (Holtebüttel-Dahlbrügge), innerhalb von mehr als zwei Jahren Versäumnis der Beantwortung des Briefes, 24.04.-22.09.1961, Az.: 00/010-60 Für Grunderwerb an der Landesstraße Bestätigung zur Vorlage beim Amtsgericht, dass die poltische Gemeinde Holtebüttel Rechtsnachfolgerin der ehemaligen Schulgemeinde Holtebüttel ist, 07.-16.08.1967, Az.: 00/082-022 Erkundigung der Bau-Berufsgenossenschaft, ob der Unternehmer Rainer Willner vorübergehend einen selbständigen Betrieb unterhalten habe, 08.04.1968-14.01.1969, Az.: 00/082-022/80
Verzeichnung
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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