Verschiedene Unterlagen Dr. Rudolf Vahlbruch und Sophienhof
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LASH, Abt. 399.212 Nr. 74
Abt. 399.212 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Melfsen und Vahlbruch, Familie
Abt. 399.212 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Melfsen und Vahlbruch, Familie >> 2 Familienarchiv Vahlbruch >> 2 1 Dr. Rudolf Vahlbruch (1902-1974) und Helene Vahlbruch geb. Melfsen (1909-1992)
1934-1965, [1980], 2020 und undatiert
Enthält: v. a.: Einladung zur Richtfeier auf Sophienhof, 1952; Glückwunschblätter von Mitarbeitern und Lehrgangsteilnehmern für Dr. Rudolf Vahlbruch zu verschiedenen Gelegenheiten; Fotografien der Exkursion österreichischer Landwirte zum Sophienhof und zum Hof Alt-Tolkschuby, 1953; Geschäftsverteilungplan der Lehr- und Versuchsanstalt für Landwirtschaft Futterkamp, undatiert; Druckschrift "Lehr- und Versuchsanstalt für Viehhaltung Futterkamp", undatiert, [1980], und Druckschriften zur Landwirtschaftstechnik; Honorarquittungen; Reisebericht "Studienfahrt nach Kärnten", 1965; Finanzierungsplan zur Pachtung des Hofes Sophienh0f, 1934; Lehrgangszeugnis für Christoph Claus (Kopie), 1956; Korrespondenz; Lehrgangszeitungen
Verzeichnung
Gesperrt bis 2030
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:57 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
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- Nachlässe (Tektonik)
- Abt. 399 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen (Tektonik)
- Abt. 399.212 Melfsen und Vahlbruch, Familie (Bestand)
- 2 Familienarchiv Vahlbruch (Gliederung)
- 2 1 Dr. Rudolf Vahlbruch (1902-1974) und Helene Vahlbruch geb. Melfsen (1909-1992) (Gliederung)