Einrichtung und Betrieb eines Depots zur Bergung von Kunstgütern im Salzbergwerk Alt-Aussee: Bd. 4
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BArch B 323/128
BArch B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München
Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München >> B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München >> Dokumentation zur Behandlung von Kunst- und Kulturgütern 1934 bis 1945 >> Sicherung von Kunst- und Kulturgütern in Bergungsorten und Depots >> Einrichtung und Betrieb eines Depots zur Bergung von Kunstgütern im Salzbergwerk Alt-Aussee
1944
Enthält u.a.:
Abstellung von Lastkraftwagen für Bergungstransporte Umbergungstransporte Beschaffungsfragen Einlagerung der Waffensammlung Linz Transport von Neuerwerbungen aus dem Dorotheum nach Alt-Aussee Einlieferungen des Instituts für Denkmalpflege in Wien Einlagerung von Bergungsgut des Reichskommissariats Krakau Verzeichnis der bei der Bergung beschäftigten Beamten und Arbeiter des Salzbergwerks Einlagerungen durch den Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg Einlagerung von Gemälden des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, (samt Verzeichnis) Überführung eines Tisches des Kunsttischlers Abraham Roentgen Einlagerung der Bibliotheksbestände des Deutschen Archäologischen Institutes in Rom Ankäufe des Kunsthändlers Hinrichsen Übernahme von Kunstwerken der Liebfrauenkirche in Brügge Einlagerung des Genter Altars, der Tafeln von Dirk Bouts und von Gemälden der Schack-Galerie in München Gutachten über die Eignung des Salzberges zur Einlagerung von Aluminium und Textilien
Abstellung von Lastkraftwagen für Bergungstransporte Umbergungstransporte Beschaffungsfragen Einlagerung der Waffensammlung Linz Transport von Neuerwerbungen aus dem Dorotheum nach Alt-Aussee Einlieferungen des Instituts für Denkmalpflege in Wien Einlagerung von Bergungsgut des Reichskommissariats Krakau Verzeichnis der bei der Bergung beschäftigten Beamten und Arbeiter des Salzbergwerks Einlagerungen durch den Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg Einlagerung von Gemälden des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, (samt Verzeichnis) Überführung eines Tisches des Kunsttischlers Abraham Roentgen Einlagerung der Bibliotheksbestände des Deutschen Archäologischen Institutes in Rom Ankäufe des Kunsthändlers Hinrichsen Übernahme von Kunstwerken der Liebfrauenkirche in Brügge Einlagerung des Genter Altars, der Tafeln von Dirk Bouts und von Gemälden der Schack-Galerie in München Gutachten über die Eignung des Salzberges zur Einlagerung von Aluminium und Textilien
Oberfinanzdirektion München, Kulturreferat (OFD München), 1945-1972
Aktenführende Organisationseinheit: Sonderauftrag Linz
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Finanzen, Wirtschaft (Tektonik)
- Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München (Bestand)
- B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München (Gliederung)
- Dokumentation zur Behandlung von Kunst- und Kulturgütern 1934 bis 1945 (Gliederung)
- Sicherung von Kunst- und Kulturgütern in Bergungsorten und Depots (Gliederung)
- Einrichtung und Betrieb eines Depots zur Bergung von Kunstgütern im Salzbergwerk Alt-Aussee (Serie)
Namensnennung 4.0 International