Kreisausschuss Monschau BR 1005 (Bestand)
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BR 1005 215.26.02
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln >> 2.3. Landratsämter/Kreisbehörden >> 2.3.26. Landratsamt Monschau
1888-1955
Staatsverfassung, Hoheitssachen; Kreisverwaltung, Kreisbeamte, Kreisgebiet Gemeindeverwaltung, Gemeindeverfassung, Gemeindevermögen; Rechtsangelegenheiten; Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Naturschutz, Denkmalpflege, Feuerlöschwesen; Gesundheitspflege, Jugendpflege, Wohlfahrt; Finanzen; Handel und Gewerbe; Verkehr und Nachrichtenwesen; Wohnungs-, Straßen-, Brücken-, Wasserbau; Landwirtschaft und Forsten, Jagd, Fischerei; Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg: kriegsbedingte Maßnahmen, Schäden, Besatzung
Bestandsbeschreibung: Findbuch - 215.06.02 BR 1005
Kreisausschuss Monschau
Die Kreisverwaltung
Die preußische Kreisordnung von 1872 war seit 1887 die Verfassungsgrundlage des Landkreises Monschau, der 1816 gemäß dem Beschluss des Wiener Kongresses im Regierungsbezirk Aachen konstituiert worden war. Mit der neuen Kreisordnung für die Rheinprovinz wurde die schon in der Zeit von 1850 - 1853 bestehende Institution des Kreisausschusses wieder ins Leben gerufen. Neben Kreistag und Landrat war der Kreisausschuss drittes Organ der kreiskommunalen und Landesverwaltung. Er setzte sich aus 6 von der Kreisversammlung gewählten Kreisangehörigen zusammen; den Vorsitz führte als stimmberechtigtes Mitglied der Landrat.
Der Kreisausschuss übte im Wesentlichen drei Funktionen aus:
Er bereitete die Beschlüsse des Kreistags vor und führte sie aus, er besorgte die ihm übertragenen Geschäfte der allgemeinen Landesverwaltung und war Verwaltungsgericht der unteren Instanz.
Seit 1933 wurde der Kreisausschuss seiner Beschlusszuständigkeiten enthoben, die endgültig 1939 dem Führerprinzip gemäß dem Landrat übertragen wurden.
Der Landrat selbst hatte eine Doppelstellung: als Staatsbeamter führte er die Geschäfte der allgemeinen Landesverwaltung und als Vorsitzender des Kreisaus- schusses leitete er die Kreisverwaltung.
Geschäfts- und Registraturführung von Landrat und Kreisausschuss wurden getrennt. Für die landrätliche Abteilung wurde ein Kreissekretär bestellt, für die Kreisausschussverwaltung ein Kreisausschusssekretär.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde in Nordrhein-Westfalen zusammen mit der Kommunalisierung der Landkreise die Selbstverwaltung der Kreise durch Kreistag, Kreisausschuss und Oberkreisdirektor wiederhergestellt.
Das Kreisgebiet blieb in der Zeit von 1926 - 1945 nahezu unverändert bis auf einen kleinen Zuwachs von 1308 ha bei Roetgen, der 1955 durch einen Gebietsaustausch mit Belgien zustande kam. Gleichzeitig mit der Auflösung des Regierungsbezirks Aachen wurde am 1. Januar 1972 der Landkreis Monschau aufgelöst und mit dem Landkreis Aachen zu einem neuen Landkreis Aachen vereinigt. (zum Landkreis Monschau siehe auch Vorwort 215.06.3)
Liste der Landräte
Bernhard Böcking (1816-14.03.1824).
Carl Zoeppfel (April 1824-09.09.1846).
Friedrich Hardt (13.06.1846-31.10.1854).
Amand von Harenne (31.10.1854-16.10.1856).
Bernhard von Scheibler (16.10.1856-Aug. 1863).
Karl Hasse (27.08.1864-18.11.1870).
Alphons Anthoni (03.12.1870-Apr. 1873).
Joseph von Ayx (17.04.1873-05.07.1876).
Hermann Delhougne (05.07.1876-Juni 1877).
Ludwig Rennen (06.06.1877-Mai 1889).
Ludwig Sassé (Juni 1889-Apr. 1898).
Theo von Guérard (Apr. 1898-März 1905).
Friedrich von Kesseler (04.04.1905-Okt. 1917).
Philipp Heimann (15.11.1917-Jan. 1920).
Viktor von Solemacher-Antweiler (15.05.-05.08.1920.
Hans von Chamier-Gliszczinski (21.08.1920-Dez. 1925).
Franz Schwenzer (Juni 1926-24.04.1933).
Franz Laumen (April 1933-07.09.1934).
Dr. Alfred von Gescher (Aug. 1934-20.07.1939).
Kurt Dingerdissen (Juli 1939-1944).
Heinz Ehmke (als Stellvertreter 1941-1942).
Axel von Rappard (als Stellvertreter 1942-1943).
Dr. Schramm (als Stellvertreter) 1943-1944.
Walter Scheibler 12.09.1944- 31.05.1945).
Dr. Alfred von Gescher (Juni 1945-28.09.1945).
Dr. Reinhold Heinen ( 26.10.1945-04.07.1946).
Johann Weishaupt 16.07.1946-15.02.1949).
Alois Gerards (24.02-01.04.1949).
Peter Schütt (07.04.1949-20.11.1958).
Alois Gerards (20.11.1958-09.10.1964).
Hans Georg Weiß (1964-31.12.1971).
Zur Bestandsgeschichte:
Bereits in den Jahren 1888 und 1941 waren Akten des Landratsamtes Monschau an das Staatsarchiv Düsseldorf abgegeben worden. Diese wurden als Bestand BR 0036 Landratsamt Monschau im Findbuch 215.26.01 verzeichnet.
Am 31.10.1973 wurden dann an das damalige Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Zweigarchiv Schloss Kalkum unter Akzessionsnr.acc. 40 A/1973 weitere Akten des Landkreises Monschau übernommen. Dabei handelte es sich einmal um Akten des Kreisausschusses des ehemaligen Landkreises Monschau, der sog. Abt. K der Registratur, und zum anderen um Akten der landrätlichen Abteilung, der sog Abt. L der Registratur des Kreises. Diese beiden Registratur-Abteilungen waren zu Beginn des Jahres 1926 eingerichtet worden.
Die hier vorliegenden Akten der Abt. K der Registratur des Kreises Monschau erhielten die Bestandssignatur BR 1005 während die Akten der landrätlichen Abteilung, der sog Abt. L die Bestandssignaturen BR 1011 und BR 2148 bekamen. Diese sind im Findbuch 215.06.03 verzeichnet.
Zur Abt. K der Registratur lag zwar ein Aktenplan vor (s. BR 1005 Nr.83), jedoch
konnte das Registraturschema bei der Ordnung des Bestandes Kreisausschuss Monschau nur bedingt beibehalten werden. Daher wurde die Reihenfolge der Gruppen abgeändert und die Zahl der Gruppen geringfügig erweitert, z.B. durch die Gruppe "Kriegsbedingte Maßnahmen".
Zugunsten einer logischen Reihung musste auch die Folge der Aktentitel geändert werden. 76 der ca. 420 Akten des Registraturplans fehlten bereits vor der Ablieferung, etwa 50 abgelieferte Akten waren im Registraturplan nicht aufgeführt . Etwa ein Viertel des Bestandes wurde kassiert. Diese Akten enthielten u.a. Besoldungsangelegenheiten, Büroinventare, Verwaltungstreitverfahren ohne jegliche politische Bedeutung.
Der Bestand Kreisausschuss Monschau wurde von Dezember 1974 bis Januar 1975 von Hans Dieter Viehbacher verzeichnet.
Römische Zahlen im Enthält-Vermerk sind die ehemaligen Aktenzeichen.
Literatur
Bär, Max: Die Behördenverfassung der Rheinprovinz seit 1815 (1919)
Grotefend, G.A.: Die Organisation der staatlichen und kommunalen Verwaltung in der Rheinprovinz (1887)
Gutzeit, Erwin: Aufgabenverschiebung bei den Kreisverwaltungen (in: Deutsche Gemeindebeamtenzeitung vom 23.1.1938, S. 47)
Landkreis Aachen (Hrsg.):150 Jahre Landkreis Aachen (1966)
Pilgram, Hans: Der Landkreis Monschau (1958)
von Unruh, Georg, Christoph: Der Kreis - Ursprung und Ordnung einer
kommunalen Körperschaft (1964)
Bestandsbeschreibung: Findbuch - 215.06.02 BR 1005
Kreisausschuss Monschau
Die Kreisverwaltung
Die preußische Kreisordnung von 1872 war seit 1887 die Verfassungsgrundlage des Landkreises Monschau, der 1816 gemäß dem Beschluss des Wiener Kongresses im Regierungsbezirk Aachen konstituiert worden war. Mit der neuen Kreisordnung für die Rheinprovinz wurde die schon in der Zeit von 1850 - 1853 bestehende Institution des Kreisausschusses wieder ins Leben gerufen. Neben Kreistag und Landrat war der Kreisausschuss drittes Organ der kreiskommunalen und Landesverwaltung. Er setzte sich aus 6 von der Kreisversammlung gewählten Kreisangehörigen zusammen; den Vorsitz führte als stimmberechtigtes Mitglied der Landrat.
Der Kreisausschuss übte im Wesentlichen drei Funktionen aus:
Er bereitete die Beschlüsse des Kreistags vor und führte sie aus, er besorgte die ihm übertragenen Geschäfte der allgemeinen Landesverwaltung und war Verwaltungsgericht der unteren Instanz.
Seit 1933 wurde der Kreisausschuss seiner Beschlusszuständigkeiten enthoben, die endgültig 1939 dem Führerprinzip gemäß dem Landrat übertragen wurden.
Der Landrat selbst hatte eine Doppelstellung: als Staatsbeamter führte er die Geschäfte der allgemeinen Landesverwaltung und als Vorsitzender des Kreisaus- schusses leitete er die Kreisverwaltung.
Geschäfts- und Registraturführung von Landrat und Kreisausschuss wurden getrennt. Für die landrätliche Abteilung wurde ein Kreissekretär bestellt, für die Kreisausschussverwaltung ein Kreisausschusssekretär.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde in Nordrhein-Westfalen zusammen mit der Kommunalisierung der Landkreise die Selbstverwaltung der Kreise durch Kreistag, Kreisausschuss und Oberkreisdirektor wiederhergestellt.
Das Kreisgebiet blieb in der Zeit von 1926 - 1945 nahezu unverändert bis auf einen kleinen Zuwachs von 1308 ha bei Roetgen, der 1955 durch einen Gebietsaustausch mit Belgien zustande kam. Gleichzeitig mit der Auflösung des Regierungsbezirks Aachen wurde am 1. Januar 1972 der Landkreis Monschau aufgelöst und mit dem Landkreis Aachen zu einem neuen Landkreis Aachen vereinigt. (zum Landkreis Monschau siehe auch Vorwort 215.06.3)
Liste der Landräte
Bernhard Böcking (1816-14.03.1824).
Carl Zoeppfel (April 1824-09.09.1846).
Friedrich Hardt (13.06.1846-31.10.1854).
Amand von Harenne (31.10.1854-16.10.1856).
Bernhard von Scheibler (16.10.1856-Aug. 1863).
Karl Hasse (27.08.1864-18.11.1870).
Alphons Anthoni (03.12.1870-Apr. 1873).
Joseph von Ayx (17.04.1873-05.07.1876).
Hermann Delhougne (05.07.1876-Juni 1877).
Ludwig Rennen (06.06.1877-Mai 1889).
Ludwig Sassé (Juni 1889-Apr. 1898).
Theo von Guérard (Apr. 1898-März 1905).
Friedrich von Kesseler (04.04.1905-Okt. 1917).
Philipp Heimann (15.11.1917-Jan. 1920).
Viktor von Solemacher-Antweiler (15.05.-05.08.1920.
Hans von Chamier-Gliszczinski (21.08.1920-Dez. 1925).
Franz Schwenzer (Juni 1926-24.04.1933).
Franz Laumen (April 1933-07.09.1934).
Dr. Alfred von Gescher (Aug. 1934-20.07.1939).
Kurt Dingerdissen (Juli 1939-1944).
Heinz Ehmke (als Stellvertreter 1941-1942).
Axel von Rappard (als Stellvertreter 1942-1943).
Dr. Schramm (als Stellvertreter) 1943-1944.
Walter Scheibler 12.09.1944- 31.05.1945).
Dr. Alfred von Gescher (Juni 1945-28.09.1945).
Dr. Reinhold Heinen ( 26.10.1945-04.07.1946).
Johann Weishaupt 16.07.1946-15.02.1949).
Alois Gerards (24.02-01.04.1949).
Peter Schütt (07.04.1949-20.11.1958).
Alois Gerards (20.11.1958-09.10.1964).
Hans Georg Weiß (1964-31.12.1971).
Zur Bestandsgeschichte:
Bereits in den Jahren 1888 und 1941 waren Akten des Landratsamtes Monschau an das Staatsarchiv Düsseldorf abgegeben worden. Diese wurden als Bestand BR 0036 Landratsamt Monschau im Findbuch 215.26.01 verzeichnet.
Am 31.10.1973 wurden dann an das damalige Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Zweigarchiv Schloss Kalkum unter Akzessionsnr.acc. 40 A/1973 weitere Akten des Landkreises Monschau übernommen. Dabei handelte es sich einmal um Akten des Kreisausschusses des ehemaligen Landkreises Monschau, der sog. Abt. K der Registratur, und zum anderen um Akten der landrätlichen Abteilung, der sog Abt. L der Registratur des Kreises. Diese beiden Registratur-Abteilungen waren zu Beginn des Jahres 1926 eingerichtet worden.
Die hier vorliegenden Akten der Abt. K der Registratur des Kreises Monschau erhielten die Bestandssignatur BR 1005 während die Akten der landrätlichen Abteilung, der sog Abt. L die Bestandssignaturen BR 1011 und BR 2148 bekamen. Diese sind im Findbuch 215.06.03 verzeichnet.
Zur Abt. K der Registratur lag zwar ein Aktenplan vor (s. BR 1005 Nr.83), jedoch
konnte das Registraturschema bei der Ordnung des Bestandes Kreisausschuss Monschau nur bedingt beibehalten werden. Daher wurde die Reihenfolge der Gruppen abgeändert und die Zahl der Gruppen geringfügig erweitert, z.B. durch die Gruppe "Kriegsbedingte Maßnahmen".
Zugunsten einer logischen Reihung musste auch die Folge der Aktentitel geändert werden. 76 der ca. 420 Akten des Registraturplans fehlten bereits vor der Ablieferung, etwa 50 abgelieferte Akten waren im Registraturplan nicht aufgeführt . Etwa ein Viertel des Bestandes wurde kassiert. Diese Akten enthielten u.a. Besoldungsangelegenheiten, Büroinventare, Verwaltungstreitverfahren ohne jegliche politische Bedeutung.
Der Bestand Kreisausschuss Monschau wurde von Dezember 1974 bis Januar 1975 von Hans Dieter Viehbacher verzeichnet.
Römische Zahlen im Enthält-Vermerk sind die ehemaligen Aktenzeichen.
Literatur
Bär, Max: Die Behördenverfassung der Rheinprovinz seit 1815 (1919)
Grotefend, G.A.: Die Organisation der staatlichen und kommunalen Verwaltung in der Rheinprovinz (1887)
Gutzeit, Erwin: Aufgabenverschiebung bei den Kreisverwaltungen (in: Deutsche Gemeindebeamtenzeitung vom 23.1.1938, S. 47)
Landkreis Aachen (Hrsg.):150 Jahre Landkreis Aachen (1966)
Pilgram, Hans: Der Landkreis Monschau (1958)
von Unruh, Georg, Christoph: Der Kreis - Ursprung und Ordnung einer
kommunalen Körperschaft (1964)
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.3. Landratsämter/Kreisbehörden (Tektonik)
- 2.3.26. Landratsamt Monschau (Tektonik)
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