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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Schriftwechsel >> Allgemeiner Schriftwechsel >> 1977
1976-1977
Enthält: Diplom-Ingenieur Herbert Tröscher, Heiligenhaus, Unterlagen über Stromtarife, dazu auch Tarife der RWE AG; Bundesforschungsminister Hans Matthöfer, Energie und Wasser aus Grönland; Reinhard Ueberhorst MdB, Begegnung mit brasilianischen Parlamentariern; Ernst Erdmann, Bund der Vertriebenen, Kempen-Tönisberg, Terminabsage; Marlies Tranelis, Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Ortsverein Kempen, Terminabsage (November und Mai); Hans Christian Vollert, Stadtdirektor Viersen, Grüße zum Jahreswechsel; Karl Voßdahls, SPD-Ortsvereinsvorstand Kempen, Terminabsage; Emmerich, Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermissten-Angehörigen Deutschlands, Kreisverband Kempen, Zeitungsartikel und Scheck; Parlamentarische Geschäftsführerin Dr. Helga Timm, Bundestagspräsident, Information über Reise nach Marseille durch Erich Wolfram an Stelle von Erwin Stahl; Verkehrswacht Krefeld, Terminabsage Verkehrssicherheitsaktion; Tomelilla Sparbank, Tomelilla, Südschweden, Bitte um Begleichung einer Rechnung; Ernst Tippmann, Hürth, Elektrostatischer Sensor; Marlene Thies, Krefeld-Hüls, Berufswunsch; Dr. Spielmann, Verein gegen parlamentarischen und bürokratischen Missbrauch, Dortmund, Studie 'Tribologie', Energieverluste durch Reibungsverluste, Einrichtung eines Lehrstuhls für Tribologie, dazu ein Schreiben des Bundesforschungsministeriums; Klaus von Dohnanyi, Staatsminister im Auswärtigen Amt, schnellere Überweisung von Devisen aus der Türkei für die Textilmaschinenfabrik Felix Tonnar GmbH, Viersen, dazu Schriftwechsel mit Superintendent Veit, Kreissynode Krefeld, Viersen-Dülken und ein Schreiben der Wirtschafsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen, Kempen, auch Überweisungsformulare und eine Aufstellung über den Auftragsbestand der Firmar Felix Tonnar vom 01.06.1977, Kopie eines Schreibens der Deutschen Bank, Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung, Luftbild des Firmengeländes, Exposé, Prospekte und weitere Unterlagen; Vereinigung der Opfer des Stalinismus, Bezirk Kreis Viersen, Ehrenmitgliedschaft, Terminabsage, dazu Aufnahmeantrag und Satzung; Dr. John Henry de La Trobe, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Reeder, parlamentarischer Abend in der Landesvertretung der Hansestadt Bremen, Übersendung der Rede; Leo Verspey, Krefeld-Hüls, heimatnaher Einsatz bei der Bundeswehr; Prof. Wilhelm Dettmering, Verein Deutscher Ingenieure, Düsseldorf, Terminabsage; Karl Voßdahls, Kempen, Umgehungsstraße Kempen und Verlängerung der Wirtschaftsförderung mittels Investitionszulage; Hans-Joachim Thümmel, Tönisvorst, Unbedenklichkeitsbescheinigung für eine Einstellung beim Finanzamt Krefeld; Johannes Drießen, Verband Bildung und Erziehung, Kreisverband Viersen, Neuregelung der Lehrerbesoldung und Zeugnisreform in der Grundschule; Karl Günther Voss, Vereinigung Lebenshilfe für geistig Behinderte e.V. des Kreises Viersen, Änderung des Bundessozialhilfegesetztes 1974; Herr Verkaulen, Geschäftsführer Firma Pallas, Nettetal, Überlegungen zu Kuag Textil AG, Waldniel, dazu eine Aufstellung der Kenndaten für das Werk Waldniel; Dr. Helga Timm MdB, Abzug von Frau Ingrid Frigo als Mitarbeiterin von Dr. Wiebeke; Johann Überfluß, Kempen, Dankesschreiben;
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Akten
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 2061.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ