Denkschriften, Berichte, Vorträge, Vorlesungen: Band 10
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III. Abt., Rep. 42, Nr. 83
III. Abt., Rep. 42 Nachlass Reinhold von Sengbusch
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1963-1972
Enthält: P. O. M. (Production of Organic Matter), 1972 [siehe auch Nr. 62].- Ist der Begriff der Landwirtschaft noch zeitgemäß?, 1972.- Mein persönliches Erlebnis als Beitrag zu den Strukturfragen, 1972.- Dokumentation und Information, eine Voraussetzung für den Erfolg in der Forschung, o. D.- Effizienz der Forschungsstelle von Sengbusch in der Vergangenheit und Erwartungen in der Zukunft, o. D.- Eröffnungsbilanz der Schmutz- und Gift-Erzeugung, 1970.- Aufwand und Effekt in der Forschung, 1963.- Grenzen der Nahrungserzeugung und Schlussfolgerungen, o. D.- Langner-, v. Sengbusch-, Stern-Plan: Organisatorsiche Zusammenfassung der Institute für Züchtungsforschung und Züchtung (Pflanzen und Tiere), 1968.- "Meckereien" (Kritik u. a. an MPG und DFG), 1969 [siehe auch Nr. 47].- Nomenklatur Forschung, 1972.- Möglichkeiten der Mehrproduktion von Futter- und Nahrungsmitteln durch die Umwandlung unverwertbarer, organischer Substanzen in verwertbare und einige Gedanken zur Überproduktion von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs wie Milch, Butter, Fleisch, Eiern und Geflügel (dt. und engl. Fassung), 1969.- Bäume und Sträucher als Lieferanten von Grundstoffen für die Nahrungs- und Futtermittel-Erzeugung, o. D.- Giftfreier Roggen, o. D.- Denkschrift anlässlich der Schließung des MPI für Kulturpflanzenzüchtung und Bericht über die neuen Träger für die einzelnen Arbeitsgebiete und ihre geplante Finanzierung, 1968.- Die Stadt als Nahrungsproduktionszentrum, 1969 [siehe auch Nr. 32].- MPI für gezielte Projektforschung (Ernährung, Stoffwechsel und Umwelt) nebst Brief an Otto Westphal, 1971.- Gedanken zur Lösung des Problems Welternährung, 1969 [siehe auch Nr. 32].
Enthält auch: Gutachten über das Dokumentation-System Scheele als neues Forschungsinstrument und Lehrfach, 1972.- Einrichtung einer Trägergesellschaft für angewandte Biologie (Korrespondenz), 1972.- Antrag auf Bewilligung von Mitteln zur Konstruktion eines Hydrozootrons (Forschungsstelle von Sengbusch GmbH), 1970.- Antrag auf Bewilligung von Mitteln zur Entwicklung von Methoden zur Inkulturnahme von Mycorrhiza Speisepilzen (Forschungsstelle von Sengbusch GmbH), [1970].
Enthält auch: Gutachten über das Dokumentation-System Scheele als neues Forschungsinstrument und Lehrfach, 1972.- Einrichtung einer Trägergesellschaft für angewandte Biologie (Korrespondenz), 1972.- Antrag auf Bewilligung von Mitteln zur Konstruktion eines Hydrozootrons (Forschungsstelle von Sengbusch GmbH), 1970.- Antrag auf Bewilligung von Mitteln zur Entwicklung von Methoden zur Inkulturnahme von Mycorrhiza Speisepilzen (Forschungsstelle von Sengbusch GmbH), [1970].
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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