FB 40/II - Abteilungsbesprechungen
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13034
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> FB 40/41 - Protokolle
2014-2017
Enthält: Beratungen, Berichte und Beschlüsse zu den Punkten: Beratung und Leistung bei Behinderungen (Kennzahlen); Asyl (aktuelle Situation, Zahlen und Kosten, Einrichtung der Zentrale Unterbringungseinrichtung Lichtenberg (ZUE), Integrationsplan, Wohnsitzauflage, Einrichtung eine Unterkunft in der Turnhalle Ransberg); VAB-Wohnungen für Flüchtlinge (Förderung für den Bau von geförderten Wohnungen für Flüchtlinge (RIFlü)); Wohnraumsicherung und -versorgung (Kennzahlen); Zentrale Fachstelle für Hilfen in Wohnungsnotfällen (Kennzahlen 2008-2014); Kommunales Integrationszentrum (KI); Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz; Betreuungsstelle (Kennzahlen, Entwicklungen infolge des Gesetzes zur Stärkung der Funktion der Betreuungsbehörden, Statistik der AG Rentenversicherung); Pflegeplanung 2017; Gemeinwesenarbeit (Neuordnung der Quartiere); Inklusion (Sachstand, Umsetzung der Leichten Sprache); Unterhaltsvorschuss (gesetzliche Neuregelung); Viersener Senioren Service / Pflegestützpunkt (Kennzahlen); geförderter Mietwohnbau (Bau barrierefreier Wohnungen); Ambulante Pflegedienste; Bedarf an Tagespflegeplätzen; Kurzzeitpflegeplätze; Vollstationäre Pflege; Sozialplan 2017 (Allgemeine Befunde (Bevölkerungsentwicklung, Migration, Altersstruktur, Arbeitsplatzbedarf, Arbeitslosigkeit, Wohnen, Integration); Wohnraumförderung (Kennzahlen); Pflegeberatung (Kennzahlen); Krankenhaussozialdienst; Statistik Asyl 1994-2015 (u.a. Belegung der Übergangsheime, Zuweisungen, Leistungsbezieher und Kosten pro Asylant); Förderprogramme ("Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen", "NRW hält zusammen", "Demokratie leben"); Perspektivplanung Süchteln (Wohnungsbau, Naherholung, Verkehrsplanung, Nahversorgung); Inklusion; Notrufsystem im Sozialamt; Neoorganisation des FB 40 infolge der Flüchtlingskrise; Freiwilligenzentrale (Vertragsverlängerung); Bürgerarbeit (Bauhof, Betreuung); Irmgardisstift (Verkauf durch die Caritas); Organigramm des Fachbereichs 40 - Soziales und Wohnen; Arbeitskreis Boisheim (DorV-Laden); Fürsorgestelle für schwerbehinderte Menschen (Kennzahlen); Flüchtlingssozialdienst (Vertragsverhandlungen mit dem SKM); Handlungskonzept Wohnen; Integrationsrat (Wahlen)
Akten
Kennzahlen
Wohnungsbeschaffung
RIFLü-Programm
Wohnraumsicherung
Integrationszentren
Lichtenberg 44
Betreuungsstelle
Kommunale Plegeplanung
Pflegestützpunkte
Beobachtung
Entwicklung
Kennzahlen
Pflegeberatung
Statistik
Organigramm
Ransberg
DorV-Zentrum Boisheim
Fürsorgestelle für schwerbehinderte Menschen
Integrationsrat
Irmgardisstift
Flüchtlingssozialdienst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ