Sitzung vom 11.06.1907
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1907
1. Besetzung einer besoldeten Beigeordnetenstelle;
2. Wahl des Beigeordneten Dr. Matthias;
3. Vertretung des Oberbürgermeisters durch den neu gewählten Beigeordneten;
4. Errichtung eines Schulneubaus an der Lindenstraße;
5. Französische KOnversationsstunden in der Luisenschule;
6. Preis für den Blumenkorso des Automobilklubs;
7. Krediterhöhung für die aufwendungen für die deutsche Landwirtschafts-Ausstellung;
8. Ortsstatut für die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe;
9. Anstellung des Direktors des Instituts für patologische Anatomie;
10. Inbetriebnahme der Allgemeinen Krankenanstalten;
11. Kommission für Vorbereitung der Feierlichkeiten für Eröffnung der Allgemeinen Städtischen Krankenanstalten;
12. Ernennung von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern der Akademie für praktische Mediizin;
13. Bestellung eines geschäftsführenden Professors für die Praktische Medizin und eines Stellvertreters;
14. Wahl von Mitgliedern des Kuratoriums der Akademie für praktische Medizin;
15. Prüfung der Einführung des Erbbaurechts etc.;
16. Fluchtlinienfestsetzung und Freilegung der Straße zwischen Schmiedestraße und Oberbilker Allee;
17. Freilegung der Stoffeler- und Kölner Straße;
18. Freilegung der Nordstraße;
19. Pensionierung des Stadtdieners Russbild;
20. Anstellung von Büroassistenten;
21. Beförderung von Sekretären 2. Klasse;
22. Ankauf eines Grundstücks an der Kaiserswerther Straße;
23. Ankauf eines Grundstücks an der Scheurenstraße;
24. Verkauf eines Grundstücks an der Helmholtzstraße;
25. Verkauf eines Grundstücks an der Helmholtz- und Scheurenstraße;
26. Verkauf eines Grundstücks in Unterbilk;
27. Verkauf eines Grundstücks an der Altenbergstraße;
28. Begebung von 16 000 000Mark Stadtanleihen.
2. Wahl des Beigeordneten Dr. Matthias;
3. Vertretung des Oberbürgermeisters durch den neu gewählten Beigeordneten;
4. Errichtung eines Schulneubaus an der Lindenstraße;
5. Französische KOnversationsstunden in der Luisenschule;
6. Preis für den Blumenkorso des Automobilklubs;
7. Krediterhöhung für die aufwendungen für die deutsche Landwirtschafts-Ausstellung;
8. Ortsstatut für die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe;
9. Anstellung des Direktors des Instituts für patologische Anatomie;
10. Inbetriebnahme der Allgemeinen Krankenanstalten;
11. Kommission für Vorbereitung der Feierlichkeiten für Eröffnung der Allgemeinen Städtischen Krankenanstalten;
12. Ernennung von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern der Akademie für praktische Mediizin;
13. Bestellung eines geschäftsführenden Professors für die Praktische Medizin und eines Stellvertreters;
14. Wahl von Mitgliedern des Kuratoriums der Akademie für praktische Medizin;
15. Prüfung der Einführung des Erbbaurechts etc.;
16. Fluchtlinienfestsetzung und Freilegung der Straße zwischen Schmiedestraße und Oberbilker Allee;
17. Freilegung der Stoffeler- und Kölner Straße;
18. Freilegung der Nordstraße;
19. Pensionierung des Stadtdieners Russbild;
20. Anstellung von Büroassistenten;
21. Beförderung von Sekretären 2. Klasse;
22. Ankauf eines Grundstücks an der Kaiserswerther Straße;
23. Ankauf eines Grundstücks an der Scheurenstraße;
24. Verkauf eines Grundstücks an der Helmholtzstraße;
25. Verkauf eines Grundstücks an der Helmholtz- und Scheurenstraße;
26. Verkauf eines Grundstücks in Unterbilk;
27. Verkauf eines Grundstücks an der Altenbergstraße;
28. Begebung von 16 000 000Mark Stadtanleihen.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ