Maria Catharina Constantia Freifrau von Pallandt, Arcen, Velden etc., Frau von Turnich etc. belehnt den Rektor zu Nazareth, Petrus Adams, als Vertreter des Hans Werner van Aerts tot Lottum zum Behuf des Stifts mit dem Raedtschen Lehen. Zeugen: Matthaeus Hevelaer und Henrich Jonckers. Geschiet oyt hoyge Arcen der vyfftienden dagh novembris im jaer 1679. Aufgedrücktes Siegel der Ausstellerin. 1729 April 25 Der Freiherr von Geldern belehnt im Namen des Stifts den Albert Michael Holtman mit dem Raedtschen Lehen im Beisein des Pastors zu Arcen, Franz Matthias Engels, und des Nicolaus Vogt.
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Maria Catharina Constantia Freifrau von Pallandt, Arcen, Velden etc., Frau von Turnich etc. belehnt den Rektor zu Nazareth, Petrus Adams, als Vertreter des Hans Werner van Aerts tot Lottum zum Behuf des Stifts mit dem Raedtschen Lehen. Zeugen: Matthaeus Hevelaer und Henrich Jonckers. Geschiet oyt hoyge Arcen der vyfftienden dagh novembris im jaer 1679. Aufgedrücktes Siegel der Ausstellerin. 1729 April 25 Der Freiherr von Geldern belehnt im Namen des Stifts den Albert Michael Holtman mit dem Raedtschen Lehen im Beisein des Pastors zu Arcen, Franz Matthias Engels, und des Nicolaus Vogt.
AA 0273, 90
AA 0273 Geldern, Nazareth, Urkunden (AA 0273)
Geldern, Nazareth, Urkunden (AA 0273) >> 1. Urkunden
1679 November 15
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.12. Geldern (Tektonik)
- 1.2.2.12.4. Nazareth (Tektonik)
- Geldern, Nazareth, Urkunden AA 0273 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)