Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Relationen des schwedischen Residenten im Westfälischen Kreis,
Johann Steiniger von Schönkirch(en), aus Osnabrück an den
Generalgouverneur Baron Gustav Horn bzw. die bremisch-verdische
Landesregierung
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Relationen des schwedischen Residenten im Westfälischen Kreis,
Johann Steiniger von Schönkirch(en), aus Osnabrück an den
Generalgouverneur Baron Gustav Horn bzw. die bremisch-verdische
Landesregierung
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1666-1668
Enthält: Relationen vom 8./18. Februar bis 29. Dezember 1666 (mit Verzeichnis und Anlagen), allgemein zu Fragen des Westfälischen Kreises, speziell zu bischöflich-münsterschen und -osnabrückischen Sachen, auch zum Hofleben der Fürstenfamilie Ernst August und Sophie in Osnabrück und Iburg, zum Frieden von Kleve zwischen Münster und den Generalstaaten und zur Streitsache mit der Stadt Bremen auch: Korrespondenz des tecklenburgischen Kanzlers Arnold Hausbrand mit der Landesregierung wegen des Todes seines Schwiegersohns Steiniger von Schönkirch(en) vom Mai/Juni 1668
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:121217760:Horn, Gustav
Steiniger von Schönkirch(en), Johann, Resident, schwedischer, Osnabrück Horn, Gustav Baron, Generalgouverneur Ernst August, Bischof von Osnabrück Sophie von der Pfalz, "Bischöfin" von Osnabrück Hausbrand, Arnold, Kanzler, tecklenburgischer
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.