Regelung der Eigentumsrechte an der Amtsvogtei (Gildehaus, Gemeindehaus), Kirchstr. 2
Vollständigen Titel anzeigen
A, 183
$2$ B 7
A Stadtarchiv Gütersloh, Gesamtgemeinde, Akten bis 1847
Stadtarchiv Gütersloh, Gesamtgemeinde, Akten bis 1847 >> 01. Allgemeine Verwaltung
1658 - 1844
Enthält: enthält u.a.: Urkunde des Osnabrücker Bischofs Franz Wilhelm vom 3. Januar 1658 zur Festlegung der Eigentums- und Nutzungsrechte an dem Gütersloher Gildehaus zwischen dem Bauherrn Georg Dietrich Heiden und dem Kirchspiel; Beschreibung und Bestandsaufnahme des Kirchspielhauses vom 22. Februar 1683; Aufbringung von Summen zum Bau des Vogteigebäudes 1736 durch Vertreter des Dorfes; Verhandlungen zwischen der Stadt und dem gräflichen Haus Bentheim-Tecklenburg
Archivale
Bentheim-Tecklenburg, Haus
Franz Wilhelm, Bischof von Osnabrück
Heiden, Georg Dietrich; Bauherr des Gildehauses
Gemeindehaus
Amtsvogtei
Gildehaus
Kirchspielhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2025, 11:24 MEZ