Äußerungen vom Theologinnen Verband/ Rhein. Theologinnenkonvent zur Theologinnenfrage
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sig3: b
7NL 112 Pfarrerin Ilse Härter Pfarrerin Ilse Härter
Pfarrerin Ilse Härter >> Materialsammlung Theologinnenfrage >> Theologinnenfrage im Rheinland
1936-1951
Enthält: u.a.: Theologinnen und Diakonissinnen Schaffung einer besonderen Stelle für Theologinnen bei der BK, dazu ein Brief von E. Heydt Dez. 1936, dazu ein Brief von I. Härter Jan. 1937 und Hanni Günther 3.2.1937; Gerda Bertram "Dringende Frage für unser Reichstreffen: betr. enger Zusammenschluss der Theologinnen u. Schwesternschaft (Kopie); Aufsätze von Elisabeth Malo: "Eine Anfrage an die Hessen Theologen Deutschland aus den Kreisen christlicher gebildeter Frauen (CW 5. Jg. 1891 (!) und "Noch ein offenes Wort zur Frauenfrage" (CW 6. Jg. 1892/25; weitere Aufsätze und Tagungsberichte des Verbandes (Kopien); auch Aufsätze von Maria Weigle, Otto Michel, O. Schlemmer, Meta Eyl, H. Asmussen; Rhein. Theologinnenkonvent (Rundschreiben, Einladungen und Aufsätze hier Kopien);
Darin: Nachlassunterlagen von Emilie Mühlen (geb. Bach) mit Rundschreiben an Mitglieder, Thesenpapier [1936]; Rundschreiben Ilse Jonas an die Verbandsmitglieder o.D.; Tagungsplan von 5. Mai 1936; Zusammenkunft der rhein. Theologinnen am 17.1.1937 in Düsseldorf (Kopie); Rundschreiben von Änne Kaufman und der Bitte zur Wortmeldung zu den Ausführungsbestimmungen zum Kirchengesetz betr. Vorbildung- und anstellungsfähigkeit der Pfarrer bzw. Vikarinnen vom 11.7.1951 (Blatt 539 und 540 aus 7NL084?); Beitrag von Änne Schürmer: Zum Kirchengesetz betr. Vorbildung und Anstellung der Vikarinnen zustande gekommen in der Generalsynode der Ev. Kirche der APU 6. Mai 1927" in "Die Frau" Jg. 34 1926/1927 Juli;
Darin: Nachlassunterlagen von Emilie Mühlen (geb. Bach) mit Rundschreiben an Mitglieder, Thesenpapier [1936]; Rundschreiben Ilse Jonas an die Verbandsmitglieder o.D.; Tagungsplan von 5. Mai 1936; Zusammenkunft der rhein. Theologinnen am 17.1.1937 in Düsseldorf (Kopie); Rundschreiben von Änne Kaufman und der Bitte zur Wortmeldung zu den Ausführungsbestimmungen zum Kirchengesetz betr. Vorbildung- und anstellungsfähigkeit der Pfarrer bzw. Vikarinnen vom 11.7.1951 (Blatt 539 und 540 aus 7NL084?); Beitrag von Änne Schürmer: Zum Kirchengesetz betr. Vorbildung und Anstellung der Vikarinnen zustande gekommen in der Generalsynode der Ev. Kirche der APU 6. Mai 1927" in "Die Frau" Jg. 34 1926/1927 Juli;
Akten
Archivbibliothek: Anna Paulsen: Zum Amt der Theologin, in: Die Theologin 12. Jg. Heft 1 März 1942, Sig.-Nr.: ZK 205
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ