1.) Das Gut um den Weinberg zwischen Oberhone [Stadtteil von Eschwege, Werra-Meißner-Kr.], Reichensachsen [Ortsteil der Gem. Wehretal, Werra-Meißn...
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Urk. 14, 4851
A I u, von Eschwege sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Eschwege, Nr. 4
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe E >> Er-Ey >> Eschwege, von >> 1400-1499
1455 April 23
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das Gut um den Weinberg zwischen Oberhone [Stadtteil von Eschwege, Werra-Meißner-Kr.], Reichensachsen [Ortsteil der Gem. Wehretal, Werra-Meißner-Kr.] und Bornershausen [Wüstung auf der Gemarkung Reichensachsen, Gem. Wehretal, Werra-Meißner-Kr.]; 2.) sieben Hufen bei Wassenhausen [Wüstung auf der Gemarkung Reichensachsen, Gem. Wehretal, Werra-Meißner-Kr.] und in dem (Riede); 3.) acht Hufen um den (Roenberg) und Plockenberg bis an Vierbach heranreichend; 4.) was die Vorfahren der 1455 Belehnten zu Ulfen [Stadtteil von Sontra, Werra-Meißner-Kr.] und Brüncherode [Wüstung auf der Gemarkung Ulfen, Stadt Werra-Meißner-Kr.] gehabt haben; 5.) drei Hufen, die die Spereisen (Sperisern) innegehabt haben und der Roberg.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Herting von Eschwege
Vermerke (Urkunde): Siegler: Herting von Eschwege
Belehnte/r: Reinhard und Herting von Eschwege, Brüder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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