Erhard, Propst von Kloster Ror ((1)) beglaubigt eine ihm von den Brüdern Albrecht [Ratz von Wiesenbach], Hanns [Ratz von Wiesenbach] u. Sebastian die Ratzen ... von Wisenpach zu Au(e)rburg ((2)) vorgelegte, im Or. von genannten Albert Ratz von Wiesenbach u. von Dr. iur. utr. Peter Bawgartners [zum Fraunstein], Kanzler in Lanntzhuet ((3)) besiegelte Urk. (wörtliche Abschrift von Urk. Nr. 2257a vorangestellt). S: A. A: Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Kloster: Pröpste \ Erhard
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Erhard, Propst von Kloster Ror ((1)) beglaubigt eine ihm von den Brüdern Albrecht [Ratz von Wiesenbach], Hanns [Ratz von Wiesenbach] u. Sebastian die Ratzen ... von Wisenpach zu Au(e)rburg ((2)) vorgelegte, im Or. von genannten Albert Ratz von Wiesenbach u. von Dr. iur. utr. Peter Bawgartners [zum Fraunstein], Kanzler in Lanntzhuet ((3)) besiegelte Urk. (wörtliche Abschrift von Urk. Nr. 2257a vorangestellt). S: A. A: Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Kloster: Pröpste \ Erhard
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2310
GU Haidau 223
Registratursignatur/AZ: Schubl. No. 5 fol. 87 Sig. 14 Lit. A
Zusatzklassifikation: Beglaubigung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1517 September 21
Enthält: Fußnoten:
1) Rohr i. NB (Lkr. Kelheim)
2) Auburg (Gde. Barbing, Lkr. Regensburg)
3) Landshut (krfr.St. Landshut)
siegler: Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Kloster: Pröpste \ Erhard
1) Rohr i. NB (Lkr. Kelheim)
2) Auburg (Gde. Barbing, Lkr. Regensburg)
3) Landshut (krfr.St. Landshut)
siegler: Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Kloster: Pröpste \ Erhard
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg. in Metallk.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: vidimus des gultbriefs so die Pueckpeckhen (!) von vnns haben Auburg
Originaldatierung: Geschehen an sannd Mathews tag des heyligen zwelfpotn vnnd ewangelistn ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1517
Monat: 9
Tag: 21
Äußere Beschreibung: B: 53,50; H: 42,50; Höhe mit Siegeln: 57,00
Siegler: Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Kloster: Pröpste \ Erhard
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: vidimus des gultbriefs so die Pueckpeckhen (!) von vnns haben Auburg
Originaldatierung: Geschehen an sannd Mathews tag des heyligen zwelfpotn vnnd ewangelistn ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1517
Monat: 9
Tag: 21
Äußere Beschreibung: B: 53,50; H: 42,50; Höhe mit Siegeln: 57,00
Siegler: Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Kloster: Pröpste \ Erhard
Altrep. (vor 1800): HSR 05-014 A
Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Kloster: Pröpste \ Erhard
Ratz von Wiesenbach, Familie: Albert zu Auburg \ Pfleger von Eitting u. Barbing
Ratz von Wiesenbach, Familie: Johann
Ratz von Wiesenbach, Familie: Sebastian
Baumgartner, Familie: Peter zu Frauenstein, Dr. iur. utr. \ Kanzler Herzog Wilhelms IV. in Landshut
Rohr i. NB (Lkr. Kelheim), Kloster: Pröpste \ Erhard
Auburg (Gde. Barbing, Lkr. Regensburg)
Frauenstein (Burgruine b. Weiding, Lkr. Schwandorf)
Landshut (krfr.St. Landshut), bay. Rentamt/Regierung: Kanzler
Bayern, Herzogtum: Kanzler (Herzog Wilhelm IV.)
Beglaubigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
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