Gut Büstorf: Sammlung zu Kultur, Gesellschaften und Vergnügen
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LASH, Abt. 195.17 Nr. 397
Abt. 195.17 Schleswigsche adlige Güter: Gut Büstorf
Abt. 195.17 Schleswigsche adlige Güter: Gut Büstorf >> 8 Familienarchiv Schmidt-Hederich
1897
Enthält: Scherenschnitt "Käthe von Bora"; Einladung zur Grundsteinlegung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Eckernförde am 22. März 1897; Menükarte, undatiert; Seiten aus einem Kochbuch mit Backrezepten in einem Schulheftumschlag, undatiert; Anleitung "Die Bereitung des Holländischen Käses in Regenwalde" von Dr. E. Sprengel, 1849; neu getextete, mit Handzeichnungen bebilderte Parodie "Zur modernen Pädagogik" mit den Geschichten "Der verbesserte Struwelpeter [sic]", "Die Geschichte von dem schwarzen Mohren [sic]" und "Die Geschichte vom Daumenlutscher" auf das Kinderbuch "Der Struwwelpeter" von Heinrich Hoffmann, undatiert; Zeichenstudie eines kauernden Jungen, undatiert; Libretto des Oratoriums "Der Messias" von Georg Friedrich Händel; Notenblatt "Japanische Melodieen, als Charakterstücke für Klavier bearbeitet von Georg Capellen" (u. a. Japanische Nationalhymne); Notenbogen mit dem Gedicht "Die Teilung der Erde" von Friedrich Schiller, "gesetzt für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte von Theodor Streicher"; Notenabschrift des Liedes "Gott, Deine Güte" aus den "Sechs Liedern" von Christian Fürchtegott Gellert, undatiert; Noten des "Dona nobis pacem" aus der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach, undatiert; Deckblatt eines Schmuckblatt-Telegramms der Deutschen Reichspost
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:51 MEZ