Radio DDR, Studio Karl-Marx-Stadt, 21. Dezember 1976, (Heinz Weber), 2 Beiträge aus NSB und Nachricht vom 23.12.76 (Büchsentitel)
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30986 VEB dkk Scharfenstein, Nr. AV 30986-016 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30986 VEB dkk Scharfenstein
30986 VEB dkk Scharfenstein >> Archivalien
1976
Enthält u. a.: Beitrag von Radio DDR zum Produktionsstand des VEB DKK Scharfenstein.- Anmoderation.- VEB DKK Haushalt-Kühlschrank Werk Niederschmiedeberg (NSB).- Sprecher Heinz Weber.- Bericht über das Produktionsvolumen.- Interview mit Produktionsleiter Christoph Gottfried.- Steigerung der Produktion von Tiefkühlschränken.- Neue Anlagengestaltung.- Heinz Weber.- Gespräch mit Facharbeitern vom Jugendmeisterbereich Hebezeuge.- 11 Facharbeiter.- Entwicklung und Bau einer PUR-Hochdruck-Schäumanlage.- Interview mit Ekkehard Scharschmidt, Volker Büttner, Hans Velwer.- Abmoderation.
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ