Weinbau; Wein in Mainz
Vollständigen Titel anzeigen
NL Schaab / 259
XXVIII, 2
Karton 14
NL Schaab NL (alph.): Schaab, Karl Anton
NL (alph.): Schaab, Karl Anton >> Quellensammlung >> Geschichte der Stadt Mainz
1761 - 1855
Enthält: Rechte der Geistlichen hinsichtlich Wein und Lebensmittel in Mainz; Weinmaß in Mainz; Weinzapf der Geistlichkeit und der Professoren in Mainz; Weinrufer in Mainz; Weinausfuhr nach Weisenau von Seiten Ausländischer; Aufschlag von verzapftem Wein und Bier; Rentengebühren vom Wein der Mainzer Geistlichkeit (auch Türkensteuer, Zehnten); freie Weineinfuhr von Seiten des Klerus; Abgaben vom Wein; Rentenordnungen; Lagergeld von verkauften Benefizialweinen des Klerus; Weinpreis; Mannwerk; Mannkraft.
Akten und Einzelstücke
Schaab, Karl Anton
Mainz
Weisenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ