Heinrich von Hasel, Gerhards Sohn, und seine Ehefrau Gele bekunden, dass sie eine im Folgenden inserierte Urkunde von Heinrich [von Hohenberg], Ab...
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Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 1331-1340
1333 September 15
Ausfertigung, Pergament, abhängendes Siegel (fehlt)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Nach Gotes geburte druzehenhundert iar und dri und drizeg iar an dem andern dage nach des heilegen Cruces dage als ez erhaben wart
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich von Hasel, Gerhards Sohn, und seine Ehefrau Gele bekunden, dass sie eine im Folgenden inserierte Urkunde von Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda, erhalten haben. Siegelankündigung. Der Ritter Herting von Neukirchen [bei Hünfeld] (Nuwenkirchen), Amtmann in Haselstein, besiegelt die Urkunde wegen Siegelkarenz Heinrichs von Hasel und Geles von Hasel. Inserierte Urkunde von 1333 September 15: Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda, verkauft dem Knappen Heinrich von Hasel, Gerhards Sohn, dessen Ehefrau Gele und ihren Erben für 80 Pfund Heller zum Nutzen des Klosters alle Einnahmen, die das Kloster aus dem Hof des genannten Gerhard von Hasel nebst Zubehör und an der Herbertsmühle gehabt hat, insbesondere Pfenniggeld, Schweinegeld, Notbede, (urten) und Bannwein, und verspricht, im Fall des Wiederkaufs den Genannten ein Burglehen in Haselstein zu verleihen: sie sollen zwei Pfund Heller im Amt Haselstein erhalten, oder 20 Pfund Heller Bargeld; dazu sollen sie 40 Pfund Heller Bargeld anlegen oder vier Pfund Heller [Rente?] Eigengut und erhalten dafür sechs Pfund Heller als Burglehen. Auch nach dem Wiederkauf bleiben Heinrichs Vater seine Rechte an dem Hof erhalten. Siegelankündigung des Abtes. (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Herting von Neukirchen
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: StaM, Kopiare Fulda: K 434, f. 149rv
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich von Hasel, Gerhards Sohn, und seine Ehefrau Gele bekunden, dass sie eine im Folgenden inserierte Urkunde von Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda, erhalten haben. Siegelankündigung. Der Ritter Herting von Neukirchen [bei Hünfeld] (Nuwenkirchen), Amtmann in Haselstein, besiegelt die Urkunde wegen Siegelkarenz Heinrichs von Hasel und Geles von Hasel. Inserierte Urkunde von 1333 September 15: Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda, verkauft dem Knappen Heinrich von Hasel, Gerhards Sohn, dessen Ehefrau Gele und ihren Erben für 80 Pfund Heller zum Nutzen des Klosters alle Einnahmen, die das Kloster aus dem Hof des genannten Gerhard von Hasel nebst Zubehör und an der Herbertsmühle gehabt hat, insbesondere Pfenniggeld, Schweinegeld, Notbede, (urten) und Bannwein, und verspricht, im Fall des Wiederkaufs den Genannten ein Burglehen in Haselstein zu verleihen: sie sollen zwei Pfund Heller im Amt Haselstein erhalten, oder 20 Pfund Heller Bargeld; dazu sollen sie 40 Pfund Heller Bargeld anlegen oder vier Pfund Heller [Rente?] Eigengut und erhalten dafür sechs Pfund Heller als Burglehen. Auch nach dem Wiederkauf bleiben Heinrichs Vater seine Rechte an dem Hof erhalten. Siegelankündigung des Abtes. (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Herting von Neukirchen
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: StaM, Kopiare Fulda: K 434, f. 149rv
Vgl. Nr. 295.
In der Urkundentasche liegt ein Bruchstück einer Urkunde von 1415 Mai 9 ([M]° CCCC° XV an uns Hern uffarts tage).
In der Urkundentasche liegt ein Bruchstück einer Urkunde von 1415 Mai 9 ([M]° CCCC° XV an uns Hern uffarts tage).
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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