Bildung des Südweststaats
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 234
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.6. Bundesrepublik Deutschland >> 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung >> 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats >> 2.6.9.2.1. Staatsvertrag, Volksbefragung, Volksabstimmung
1950
Enthält: Werbung für den Südweststaat; Vereinigung zur Förderung des Zusammenschlusses der württembergischen und badischen Länder, Tübingen; Entwurf einer Resolution des württembergisch-badischen Städteverbandes; Auszug aus einer Rede des Staatspräsidenten Dr. Müller, gehalten im Juni 1950 in Freiburg; Versendung von Broschüren und Denkschriften; Ankündigung von Rundfunk-Reden durch die Staatliche Nachrichtenstelle; Bericht über die Sitzung des Hauptausschusses für den Südweststaat am 28. August 1950 in Karlsruhe; Anfragen für Beiträge, Interviews und Reden; Erkundigung der französischen Militärregierung nach einer in Freiburg gehaltenen Rede des Staatspräsidenten Müller durch Oberst de Mangoux; Denkschrift von Dr. Edmund Kaufmann, Finanzminister und Präsident des Landesbezirks Baden; Entwurf und Abdruck einer Rede Staatspräsident Dr. Gebhard Müller zur Volksbefragung am 24. September 1950; Zeitungsausschnitte; Auszug aus einem Protokoll über die Sitzung des CDU-Landesvorstandes und der Fraktion am Dienstag, den 5. September 1950 in Bebenhausen; Verzeichnis der Lichtspieltheater, in denen im September 1950 der Werbefilm "Hand in Hand" der Arbeitsgemeinschaft für die Vereinigung Baden-Württemberg eingeschaltet wird; Redeskizzen von Ministerialrat Dr. Eschenburg für den Staatspräsidenten Dr. Müller; Rundfunkdialog des Südwestfunks mit Staatspräsident Dr. Müller (eigenhändiger Entwurf Müller); Hauptergebnisse der Volksbefragung; Erklärung der Staatsregierung zum Ergebnis der Volksbefragung am 24. September 1950; Eingaben von Privatpersonen; Bericht über die Stuttgarter Kabinettsitzung vom 25. September 1950; Entwurf eines Gesetzes über die Neugliederung in dem die Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern umfassenden Gebiete
Schriftwechsel mit: Dr. Eduard Sütterle, Konstanz; Walter Dunz, Ministerialdirektor, Stuttgart; Richard Freudenberg, Weinheim; Dr. P. Zürcher, Freiburg; Albert Maria Lehr, Arbeitsgemeinschaft für die Vereinigung Baden-Württemberg; Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident; Frau M. Rohr, Konstanz: Anton Schwan, Landrat Tauberbischofsheim; Dr. Edmund Kaufmann, Finanzminister; Adolf Feuchter, Metzingen; Erzbischof Wendelin Rauch, Freiburg; Hermann Schieferer, Landtagsabgeordneter; Fürstin Margarete von Hohenzollern
Darin: Wohin, wohin Badnerland? Alarm und Kampfruf von Reichskanzler a.D. Dr. J. Wirth; Verwaltungsaufbau in Württemberg-Baden, Referat von Staatssekretär a.D. Dr. Hugo Swart, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg auf dem Städtetag des Württembergisch-Badischen Städteverbandes am 4. September 1950 in Schorndorf; Badisches Statistisches Landesamt: Statistische Zahlen aus Nordbaden, Kurzbericht Nr. 46, Juni 1950; Pforzheim im Südweststaat. Das Landgericht Pforzheim, eine jahrzehntealte Forderung wirtschaftlicher Vernunft. Denkschrift von Amtsgerichtsdirektor i.R. Wilhelm Krauss, Pforzheim; Kirche und Südweststaat. Eine katholische Stimme zur Ländervereinigung, Freiburg o.J. [1950]; Hugo Swart: Unter welchen Voraussetzungen und für welche Zwecke besteht für die Selbstverwaltung ein Bedürfnis nach Kommunalverbänden oberhalb der Kreise?, Referat, gehalten am 24. April 1950 in Weinheim; Flugschriften
Schriftwechsel mit: Dr. Eduard Sütterle, Konstanz; Walter Dunz, Ministerialdirektor, Stuttgart; Richard Freudenberg, Weinheim; Dr. P. Zürcher, Freiburg; Albert Maria Lehr, Arbeitsgemeinschaft für die Vereinigung Baden-Württemberg; Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident; Frau M. Rohr, Konstanz: Anton Schwan, Landrat Tauberbischofsheim; Dr. Edmund Kaufmann, Finanzminister; Adolf Feuchter, Metzingen; Erzbischof Wendelin Rauch, Freiburg; Hermann Schieferer, Landtagsabgeordneter; Fürstin Margarete von Hohenzollern
Darin: Wohin, wohin Badnerland? Alarm und Kampfruf von Reichskanzler a.D. Dr. J. Wirth; Verwaltungsaufbau in Württemberg-Baden, Referat von Staatssekretär a.D. Dr. Hugo Swart, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg auf dem Städtetag des Württembergisch-Badischen Städteverbandes am 4. September 1950 in Schorndorf; Badisches Statistisches Landesamt: Statistische Zahlen aus Nordbaden, Kurzbericht Nr. 46, Juni 1950; Pforzheim im Südweststaat. Das Landgericht Pforzheim, eine jahrzehntealte Forderung wirtschaftlicher Vernunft. Denkschrift von Amtsgerichtsdirektor i.R. Wilhelm Krauss, Pforzheim; Kirche und Südweststaat. Eine katholische Stimme zur Ländervereinigung, Freiburg o.J. [1950]; Hugo Swart: Unter welchen Voraussetzungen und für welche Zwecke besteht für die Selbstverwaltung ein Bedürfnis nach Kommunalverbänden oberhalb der Kreise?, Referat, gehalten am 24. April 1950 in Weinheim; Flugschriften
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Corbin de Mangoux, Gonzague; Oberst
Feuchter, Adolf; Metzingen
Rohr, M.; Konstanz
Schieferer, Hermann; Unternehmer, Abgeordneter, 1901 - 1995
Sütterle, Eduard, Dr.
Südweststaat, Bildung
Lichtspiele
Militärregierung, französische
Südweststaat-Werbefilm
Volksbefragung über den Südweststaat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.6. Bundesrepublik Deutschland (Gliederung)
- 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung (Gliederung)
- 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats (Gliederung)
- 2.6.9.2.1. Staatsvertrag, Volksbefragung, Volksabstimmung (Gliederung)