Grundsatzdokumente der BV Halle und des MfS zum Umtausch von Parteidokumenten 1989, Dienstzeitregelung, Dienstfahrzeugen, Brandschutz, Telefonnutzung, materiell-technische Sicherung, Nutzung von Naherholungs- und Mehrzweckobjekten, Energiewirtschaft, Einsatzbereitschaft, gegnerischer Tätigkeit, Republikflucht und Diversion
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BArch MfS BV Hle KD Gräfenh./234
KD GHC 234
BArch MfS BV Hle KD Gräfenh. BV Halle, Kreisdienststelle Gräfenhainichen
BV Halle, Kreisdienststelle Gräfenhainichen >> Kreisdienststelle Gräfenhainichen, MfS-Bezirksverwaltung Halle >> KD Gräfenhainichen, MfS-BV Halle >> Innerer Dienstbetrieb >> Grundsatzdokumente >> Bezirksverwaltung Halle
1956–1989
Enthält u.a.:
Vermeidung von Überschreitungen des Kraftstoffkontingents. – Private Nutzung von LKW. – Verhalten von Berufskraftfahrern und Selbstfahrern. – Schweiß- und Schneidearbeiten. – Führen von Wehrdokumenten. – Umgang mit Chemikalien, Dienstwaffen und Munition. – Winterfestmachung von Objekten. – Einführung des Sirenensignals. – Auftreten von Personen vor MfS-Angehörigen. – Reduzierung von Xeroxaufträgen. – Verkehrsunfälle. – Bildung des Verkehrssicherheitsaktivs. – Sekundärrohstoffe. – Wohnungsbau. – Zusammenarbeit mit der Polizei. – Einrichtung von Betriebsverkaufsstellen und Kantinen. – Verleihung des Banners "Orden der Arbeit" an die BV Halle. – Schutz der Souveränität der DDR. – Eigenheimbauförderung. – Abmeldepflicht von Leitern. – Parteiarbeit. – Bildung eines Operativstabes 1968. – Bekämpfung von Faschismus und Neofaschismus. – Großveranstaltungen. – Umgang mit Projektierungsunterlagen. – Verleihung von Klassifizierungsabzeichen an Chiffreure und Funker. – Übersetzungs- und Dolmetscherwesen. – Arbeitsschutz.
Vermeidung von Überschreitungen des Kraftstoffkontingents. – Private Nutzung von LKW. – Verhalten von Berufskraftfahrern und Selbstfahrern. – Schweiß- und Schneidearbeiten. – Führen von Wehrdokumenten. – Umgang mit Chemikalien, Dienstwaffen und Munition. – Winterfestmachung von Objekten. – Einführung des Sirenensignals. – Auftreten von Personen vor MfS-Angehörigen. – Reduzierung von Xeroxaufträgen. – Verkehrsunfälle. – Bildung des Verkehrssicherheitsaktivs. – Sekundärrohstoffe. – Wohnungsbau. – Zusammenarbeit mit der Polizei. – Einrichtung von Betriebsverkaufsstellen und Kantinen. – Verleihung des Banners "Orden der Arbeit" an die BV Halle. – Schutz der Souveränität der DDR. – Eigenheimbauförderung. – Abmeldepflicht von Leitern. – Parteiarbeit. – Bildung eines Operativstabes 1968. – Bekämpfung von Faschismus und Neofaschismus. – Großveranstaltungen. – Umgang mit Projektierungsunterlagen. – Verleihung von Klassifizierungsabzeichen an Chiffreure und Funker. – Übersetzungs- und Dolmetscherwesen. – Arbeitsschutz.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
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- Kreis- und Objektdienststellen der BV Halle (Saale) (Tektonik)
- BV Halle, Kreisdienststelle Gräfenhainichen (Bestand)
- Kreisdienststelle Gräfenhainichen, MfS-Bezirksverwaltung Halle (Gliederung)
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