Jahresberichte für 1977 der Justizvollzugsanstalten des Oberlandesgerichtsbezirks Hamm
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NW 0460, 81
NW 0460 Justizministerium, Abt. IV - Jahresberichte der Justizvollzugsanstalten
Justizministerium, Abt. IV - Jahresberichte der Justizvollzugsanstalten >> 2. Jahresberichte >> 2.3. Oberlandesgerichtsbezirk Hamm
1977-1981
Enthaeltvermerke: Enthält: Attendorn (offener Vollzug) mit Siegen und Olpe (mit Presseartikeln (auch im Kommentarteil) und Organisations- und Geschäftsverteilungsplan), Übergangshaus Attendorn (besonders: Sicherheit/Disziplin, Sozialdienst (Einzelfall!)), Bielefeld/Gütersloh, Oberems (besonders: Sicherheit/Disziplin, Gefangenenarbeit; mit Organisationsplan), Bielefeld-Brackwede I (neue Anstalt; mit Geschäftsverteilungsplan), Bielefeld-Brackwede II (vorher zu Bielefeld; offener Vollzug; mit Geschäftsverteilungsplan; besonders: Gefangenenbeurlaubung), Bochum (besonders: Schießausbildung, Strafvollstreckungskammern, Sicherheit/Disziplin, Medizinalwesen, Seelsorge, Gefangenenarbeit, psychologischer Dienst, Vollzugslockerungen einer Abteilung; mit Geschäftsverteilungsplan), Berufsförderungsstätte Bochum-Langendreer mit Zweigstelle Recklinghausen (besonders: Belegungsdichte, Disziplin/Urlaub, Freizeit, Beirat; mit statistischen Anlagen und Geschäftsverteilungsplan), Castrop-Rauxel (offener Vollzug) mit Herne (mit Statut des Haussprecherrats, Wahlordnung der Haussprecherwahl, Geschäftsverteilungsplan), Übergangshaus Castrop-Rauxel, Detmold (besonders: Sicherheit/Disziplin; mit Geschäftsverteilungsplan), Dortmund (besonders: Sicherheit/Disziplin, Seelsorge, geistige Betreuung/Freizeit, Sozialdienst, Gruppenarbeit; mit Presseartikeln und Geschäftsverteilungsplan), Essen mit Bocholt (besonders: Sicherheit/Disziplin, Verpflegung, Seelsorge, Gefangenenarbeit, mit Geschäftsverteilungsplan), Gelsenkirchen (sozialtherapeutischer Vollzug; mit Informationsblättern, Formblättern, allgemeinen Anordnungen, Darstellung der Gestalttherapie nach Fritz Perls, Geschäftsverteilungsplan), Hagen (Auswahlanstalt; mit Geschäftsverteilungsplan), Hamm (besonders: Gefangenenarbeit, geistige Betreuung, Gruppenarbeit; mit Geschäftsverteilungsplan), Jugendstrafanstalt Herford mit Minden (besonders: Sicherheit/Disziplin, Sozialdienst, mit Geschäftsverteilungsplan und Besichtigungsprotokoll vom Vollzugsamt Hamm), Hövelhof (Staumühle; offene Jugendstrafanstalt) mit Tuberkulosekrankenhaus und Zweiganstalt Paderborn (besonders: Disziplin, Medizinalwesen, geistige Betreuung/Freizeit, Gruppenarbeit, Krankenhaus, Paderborn; mit Geschäftsverteilungsplan), Jugendstrafanstalt Iserlohn (mit Übergangsvollzug; mit Formblättern und Geschäftsverteilungsplan), Münster mit Coesfeld und Außenstellen (offener Vollzug) Hochmoor und Nordwalde (besonders: Personalrat, Dienstwohnungen, allgemeine Vollzugsangelegenheiten, Drogentherapie, geistige Betreuung, Sozialdienst, Gruppenarbeit, Anstaltszeitung; mit Geschäftsverteilungsplan), Schwerte (Ergste) (besonders: geistige Betreuung, psychologischer Dienst, Gruppenarbeit/Ausländerbetreuung/Eheseminare etc., Zugangs- und Beobachtungsabteilung; mit Presseartikeln, Formblättern, Unterrichtsplan, Geschäftsverteilungsplan), Werl (besonders: Personalgemeinschaftspflege, Seelsorge, Gefangenenarbeit; mit Presseartikeln und Geschäftsverteilungsplan)
Justizministerium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.4. Justizministerium (Tektonik)
- 4.2.4.7. Justizvollzug (Tektonik)
- JM Justizvollzugsanstalten NW 0460 (Bestand)
- 2. Jahresberichte (Gliederung)
- 2.3. Oberlandesgerichtsbezirk Hamm (Gliederung)