Persönliche Angelegenheiten und Grundstücksangelegenheiten von Gustav Koch
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N Koc10
Nachlässe
Nachlässe >> 23. Friedrich Wilhelm Koch
1887 - 1932
Grundriss und Profile der Fährstraße 20, 1932.- Versicherung durch die Aachener und Münchener Feuerversicherungsanstalt.- Zeichnung der historischen Fassade der Gebäude Fährstraße 20, 1900.- Mietvertrag über den Wolgaster Wasserspeicher am Bollwerk nebst den dabei befindlichen Schuppen, Hof- und Gartenraum, den Speicher an der alten Wolgaster Stadtmauer und das Gebäude Burgstraße 4 in Wolgast an den Konsul Gustav Koch, 1889.- Verfügung über das Erbe des am 3. November 1888 verstorbenen dänischen Vizekonsuls und Kaufmanns Wilhelm Schmok.- Übernahme des durch Kaufmann Schmok betriebenen Getreidegeschäfts durch Gustav Koch, 10. Dezember 1888.- Liste der verschickten Rundschreiben mit Referenzen.- Übernahmebilanz, 10. November 1888.- Bestallungsurkunde zum Handlungsrichter für Gustav Koch, 1894.- Patente als Premier-Leutnant und Second-Leutnant.- Bestätigung der Verleihung des Verdienstkreuzes für Kriegshilfe, Berlin 3. Juni 1918.- Bestätigung der Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an Gustav Koch, Berlin 3. August 1910.- Plan des Gebiets zwischen Fährwallstraße und neuer Straße (Seestraße), 1887/88.- Ansicht der Fassaden Uferstraße 5, 6 und 7 (heute: Bereich Hafenstraße, Silo IV.), 1896.- Plan der Sielanlage Fährstraße, Fährwallstraße, 20. August 1913.- Chronik des Hauses Fährstraße 20, 1898.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ