Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Impfungen gegen Pocken und Blattern
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält: Schriftwechsel, betreffend die Auszeichnung verschiedener Ärzte und Wundärzte des Kreises für ihren Einsatz bei den jährlichen Impfungen durch Verleihung von Impfmedaillen oder durch Gewährung von Gratifikationen, 1839-1841 und 1845; Benachrichtigung des Landrats von Malmedy durch den Wundarzt Wieblitz aus dem Kreis Schleiden über die noch durchzuführende Pocken-Schutzimpfung eines in den Kreis Malmedy verzogenen Kindes, 1839; Schriftwechsel des Landrats mit den Bürgermeistern, betreffend die Übersendung der jährlichen Impflisten für 1838-1841, 1843/44, 1847, 1850, 1854/55, 1860 und 1866-1869, 1839-1841, 1843/44, 1847/48, 1851, 1854/55, 1860 und 1867-1869; Schriftwechsel, betreffend eine Gratifikation für den Arzt Dr. Schiffer für die in Schöneseiffen durchgeführten außergewöhnlichen Impfungen und die für die Impfungen angefallenen Kosten betreffend, 1839; Summarische Übersicht der 1838 in den Impfbezirken Blankenheim und Hellenthal durchgeführten Pocken-Schutzimpfungen nebst darauf bezogenen Schriftwechsel des Wundarztes Wieblitz mit dem Landrat, 1839; Übersicht über die Durchführung der Blattern-Schutzimpfung von 1839 in der Bürgermeisterei Dreiborn, 1839; Formular zur Dokumentation der Pocken-Schutzimpfung für die Bürgermeister mit Begleitschreiben des Landrats, 1839; Übersicht über die Durchführung der Blattern-Schutzimpfung von 1838 und 1839 in den einzelnen Bürgermeistereien des Kreises, 1838/1839; Übersicht über die Durchführung der Pocken-Schutzimpfung von 1838 und 1839 in den einzelnen Bürgermeistereien des Kreises, 1839; Summarische Übersichten über die jährlichen Pocken-Schutzimpfungen von 1839-1848 und 1850-1870 im Kreis Schleiden, 1839-1844, 1846-1849, 1851-1867 und 1869/70; Listen der Impfärzte mit summarischen Angaben zu den jährlich 1839-1844, 1846, 1848, 1850/51, 1853/54 und 1856-1861 von diesen durchgeführten Impfungen, 1839-1844, 1846/47, 1849/50, 1852-1854 und 1856-1861; Bericht des Landrats über die Pocken-Schutzimpfung von 1839 zur Veröffentlichung im Wochenblatt, 1839; Impfnachweis für von Köln in den Kreis Schleiden verzogene Personen, mit diesbezüglichem Schriftwechsel, 1840 und 1842; Bericht des Kreisphysikus Dr. Schöller über die Pocken-Schutzimpfung von 1840, in Form einer öffentlichen Bekanntmachung, 1840; Abschriftliche Mitteilung einer Bekanntmachung aus der "Berliner Medicinischen Zeitung" durch den Landrat an die Bürgermeister, wonach die königliche Schutzimpfungsanstalt bereit ist, Impfstoff gegen die Kuhpocken abzugeben, 1842; Benachrichtigung des Landrats durch die Bezirksregierungen von Aachen und Trier und den Landrat des Stadtkreises Köln über die Übersiedlung noch zu impfender Personen in den Kreis Schleiden, 1841, 1853/54, 1862, 1864 und 1868-1871; Berichte des Kreisphysikus über die Impfungen von 1841, 1842, 1847/48, 1851-1853 und 1855, 1841/42, 1848, 1852/53 und 1855; Schreiben des Wundarztes Donat aus Gemünd an den Landrat, wonach er und sein Kollege Wieblitz aus Blankenheim von der Berliner Schutzimpfungsanstalt besonders hochwertigen Impfstoff bezogen haben und darum bitten, bekannt zu machen, dass sie bereit sind, auch auswärtige unentgeltlich zu impfen, sofern ihnen die Reisekosten erstattet werden, mit entsprechender Bekanntmachung des Landrats, 1842; Schriftwechsel, betreffend die Durchführung einer Pocken-Schutzimpfung in Kronenburg durch den Wundarzt von Stadtkyll, obwohl der Wundarzt Wieblitz aus Blankenheim zu diesem Zweck angereist war, und die Auseinandersetzung Wieblitz' mit dem Bürgermeister von Kronenburg darüber, 1843/44; Mitteilung des Medizinalrats Bremer von der Schutzimpfungsanstalt in Berlin, dass Mediziner von dort Kuhpocken-Impfstoff beziehen können, 1843; Schriftwechsel, betreffend die Erstattung eines Talers, welcher der Mutter eines erkrankten Kindes für die Erlaubnis gezahlt werden musste, den benötigten Impfstoff von ihrem Kind zu nehmen, 1846; Schriftwechsel, betreffend die Erstattung von Aufwändungen des Wundarztes Wieblitz für vorgenommene Impfungen, 1846; Schriftwechsel, betreffend die Klagen von Lehrern über die Störung des Unterrichts durch Impfungen, die unangemeldet zur Unterrichtszeit in den Schulgebäuden stattfinden, 1850; Benachrichtigung des Landrats über das Fernbleiben der Kinder von Tondorf von der dortigen Impfstation, 1851; Abschrift des Aufsatzes "Vaccination und Revaccination" des Kreisphysikus Dr. Löwe aus Kammin von 1852, mit Vermerk des Landrats, denselben ins Wochenblatt aufzunehmen, 1852; Schriftwechsel, die Vernachlässigung der Impfung durch die Eltern betreffend, 1854; Weisung der Bezirksregierung Aachen, die Bürgermeister der Gemeinden Wahlen, Blankenheim, Lommersdorf, Hellenthal und Hollerath zu veranlassen, auf verstärkte Impfungen in diesen Gemeinden hinzuwirken und den Impfungsverweigerern für den Fall eines Ausbruchs der Pocken Zwangsimpfungen anzudrohen, 1855; Schriftwechsel, betreffend das Gesuch eines Armenarztes um Erhöhung des Fonds, der verwendet wird, um die Eltern an den Pocken erkrankter Kinder zu bewegen, die Gewinnung des Impfstoffs von ihren Kindern zu erlauben, 1856; Schreiben der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, Unregelmäßigkeiten bei den Impfungen in der Bürgermeisterei Vussem und die Regelungen für Impfungen im Allgemeinen betreffend, 1856; Schreiben der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, Unregelmäßigkeiten bei der Amtsausübung des Armen- und Impfarztes Dr. Kreutzwald betreffend, 1856; Schriftwechsel, die Durchführung von Zwangsimpfungen betreffend, mit entsprechender Polizeiverordnung, 1857 und 1860; Schriftwechsel, betreffend die Erkrankung aller und den Tod einiger Kinder in Baasem einen Tag nach der Impfung, 1859/60; Ministerielle Verfügung, wonach die Einreichung einer Liste aller Impfärzte nicht mehr verlangt wird, sondern nur noch jene Ärzte namentlich zu melden sind, die sich bei den Impfungen besondere Verdienste erworben haben, 1862; Schreiben des Kreisphysikus an den Landrat, betreffend die Untersuchung des Umstands, dass mehrere Kinder in der Bürgermeisterei Hellenthal nach der Impfung an einem Ausschlag gelitten haben, 1862; Verfügung des Landrats an die Bürgermeister anlässlich der vielfach ungünstigen Resultate der Impfungen, den Impfungen ihre besondere Aufmerksamkeit zu schenken und die Einwohner ihrer Bürgermeistereien auf die Impfbestimmungen und die Folgen ihrer Missachtung hinzuweisen, 1864; Schriftwechsel anlässlich der Zweitimpfung der elf- und zwölfjährigen Kinder im Kreis, 1865; Schriftwechsel, betreffend die Anordnung von Impfungen anlässlich des Ausbruchs der Menschenblattern, 1867; Gutachten des Kreisphysikus über die Resultate der Impfungen im Kreis Schleiden 1869, [1869]; Schriftwechsel, die Impfungen des Jahres 1869 betreffend, 1869; Ministerielle Verfügung, betreffend die Prüfung, ob die Verwendung des von Dr. Pission propagierten, aus Kuh-Lymphe gewonnenen Impfstoffs sinnvoll erscheint, 1870; Gutachten des Kreisphysikus über die Impfungen des Jahres 1870 im Kreis Schleiden, [1871].
Landratsamt Schleiden
6cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.