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Eheberedungen, Testamente und andere letztwillige Verfügungen
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Freier Grund Sel- und Burbach >> 4. Ämter Burbach und Neunkirchen
1795, 1800-1807, 1814-1823
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Testamentarische Verfügungen der Anne Marie Henrici zu Neunkirchen (1806), Testamentarische Verfügungen des Anton Henrichs von der Unterwilden (1805); Testamentarische Verfügungen der Eheleute Anton und Anne Elisabeth Fuchs zu Struthütten (1802); Testamentarische Verfügungen der Eheleute Johannes Peter und Anne Margarethe Edelmann zu Zeppenfeld und Eröffnung des Testaments (1805, 1821); Testament des Johannes Peter Claas zu Neunkirchen vom 09.12.1800; Testamentarische Verfügungen der Witwe des Gottfried Birckenstauz zu Salchendorf und Testamentseröffnung (1803, 1823); Testament des Johann Engel Best zu Neunkirchen vom 13.12.1804; Testament der Barbara Catharina Schneider, Witwe des Johann Engel Schneider zu Struthütten vom 24.08.1805; Testament der Witwe des Johannes Peter Neuser zu Struthütten vom 24.12.1800 und dessen Eröffnung 1801; Testament der Witwe des Johann Peter Iskönigs zu Seelbach vom 01.02.1801; Testament der Maria Catharina Runckel, Ehefrau des Anton Runckel zu Zeppenfeld vom 06.11.1802; Testament der Maria Gertraud Schneider, Witwe des Johann Engel Schneider zu Salchendorf vom 16.11.1804; Disposition der Witwe des Henrich Wilhelm Kleins zu Burbach vom 06.10.1805; Testament der Sophie Klinkerfus, geborene Böcking, Ehefrau des Justus Henrich Klinkerfus zu Salchendorf vom 29.05.1795; Testament der Marie Catharine Runckel, Ehefrau des Anton Runckel zu Zeppenfeld vom 31.12.1806 und dessen Eröffnung 1807; Testament der Marie Catharine Ruben vom 03.11.1814 und dessen Eröffnung 1816; Testament der Eheleute Johann Georg Iskönigs und seiner Ehefrau vom 28.03.1807.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.