Veranstaltungsflyer, Programme, Zeitungsausschnitte u.ä. aus dem Veranstaltungsjahr 2022
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E 9/658 Nr. 14
E 9/658 Kunst und Drama - Institut für theatralische Formen
Kunst und Drama - Institut für theatralische Formen
2019 - 2022
Enthält u.a.Flyer, Veranstaltungsankündigungen zu "Grenzprogramme und Feinzeit", "Der Hut von Joseph Beuys", "4. Feuchter Kurzfilmnacht" (u. Zeitungsausschnitt), "Miles oder die Pendeluhr aus Montreux", "Shackleton: Banjo oder Bibel?", "9 Bierfilzlä"Protokoll der Gründungsversammlung des Vereins "Forum Eschelbach"Programm des Kulturschuppen Klosters 2019, der Kirchehrenbacher KulturwochenVorschlag des Teams von "Kunst und Drama" für den Kulturpreis der Stadt Nürnberg sowie Vorschlag für den Wolfram-von-Eschenbach-PreisPreislistenZeitungsausschnitt zu Ausstellung von Roland Eugen BeiküfnerPostkarten von Kunstwerken, Fotopostkarten von Roland Eugen Beiküfner, Friederike Pöhlmann-Griessinger
Umfang/Beschreibung: ca. 30 Blatt
Archivale
Beiküfner, Roland Eugen
Kunst und Drama
Pöhlmann-Grießinger, Friederike
Kunst und Drama
Kulturpreis der Stadt Nürnberg
Wolfram-von-Eschenbach-Preis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 9 - Firmen- und Wirtschaftsarchive (Tektonik)
- E 9/658 - Kunst und Drama - Institut für theatralische Formen (Tektonik)
- Kunst und Drama - Institut für theatralische Formen (Bestand)