Vorstand im Verein für die Geschichte der Stadt Nürnberg
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E 10/70 Nr. 38
E 10/70 NL Gerhard Mammel
NL Gerhard Mammel
1968 - 1985
Enthält:
Resolution des Vorstandes an die Stadt Nürnberg betr. Erhaltung der Stadtbefestigung zwischen Königstor und Marientor (1968);
Brief Matthias Mende an Gerhard Mammel betr. Dürer-Bilder- Kopien (1972);
Handschriftlicher "Vermerk" Gerhard Mammels zu dem Buch "Kunstkabinett des Paulus Praun". Empfänger: Dr. Hirschmann, 1. Vors. des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg (1977); Ausstellung "Naturbetrachtung - Naturverfremdung" des Wüttembergischen Kunstvereins Stuttgart, mit handschriftlichem Konzept, Typoskript mit einer ausführlichen Beschreibung einer unveröffentlichten Darstellung Nürnbergs;
Schriftwechsel über das Bild mit Frau Dr. Gauß, Stuttgart,(1977);
Sonderdruck: Mammel, Gerhard: Nürnberg von Osten - Eine unbearbeitete Nürnberger Ansicht der Romantik. Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, 65. Band, Nürnberg 1978;
Zink, Fritz: Topographische Nürnberg-Ansichten auf Wandkalendern von 1822 - 1865. Mitteilungen des Vereins der Geschichte der Stadt Nürnberg, 64. Band, Nürnberg 1977;
Brief Richard Kölbel an Dr. Mammel betr. Übersendung des Jahrbuches für Fränkische Landesforschung (1983);
Verein für die Geschichte der Stadt Nürnberg: Protokoll der Vorstandssitzung 1984;
Verein für die Geschichte der Stadt Nürnberg: Protokoll der Vorstandssitzung 1985.
Resolution des Vorstandes an die Stadt Nürnberg betr. Erhaltung der Stadtbefestigung zwischen Königstor und Marientor (1968);
Brief Matthias Mende an Gerhard Mammel betr. Dürer-Bilder- Kopien (1972);
Handschriftlicher "Vermerk" Gerhard Mammels zu dem Buch "Kunstkabinett des Paulus Praun". Empfänger: Dr. Hirschmann, 1. Vors. des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg (1977); Ausstellung "Naturbetrachtung - Naturverfremdung" des Wüttembergischen Kunstvereins Stuttgart, mit handschriftlichem Konzept, Typoskript mit einer ausführlichen Beschreibung einer unveröffentlichten Darstellung Nürnbergs;
Schriftwechsel über das Bild mit Frau Dr. Gauß, Stuttgart,(1977);
Sonderdruck: Mammel, Gerhard: Nürnberg von Osten - Eine unbearbeitete Nürnberger Ansicht der Romantik. Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, 65. Band, Nürnberg 1978;
Zink, Fritz: Topographische Nürnberg-Ansichten auf Wandkalendern von 1822 - 1865. Mitteilungen des Vereins der Geschichte der Stadt Nürnberg, 64. Band, Nürnberg 1977;
Brief Richard Kölbel an Dr. Mammel betr. Übersendung des Jahrbuches für Fränkische Landesforschung (1983);
Verein für die Geschichte der Stadt Nürnberg: Protokoll der Vorstandssitzung 1984;
Verein für die Geschichte der Stadt Nürnberg: Protokoll der Vorstandssitzung 1985.
Umfang/Beschreibung: 11 Prod.
Archivale
Indexbegriff Person: Ende, Matthias
Indexbegriff Person: Gauss, Ulrike Dr.
Indexbegriff Person: Kölbel, Richard
Indexbegriff Person: Mammel, Gerhard
Indexbegriff Person: Zink, Fritz
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Persönliches
Indexbegriff Person: Gauss, Ulrike Dr.
Indexbegriff Person: Kölbel, Richard
Indexbegriff Person: Mammel, Gerhard
Indexbegriff Person: Zink, Fritz
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Persönliches
Nürnberg
Stuttgart
Verein für die Geschichte der Stadt Nürnberg
Anonyme romantische Stadtansicht Nürnbergs.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ