Anschluss der Gemeinde Kelzenberg an die Wasserleitung
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JÜ 01 Online, 1467
JÜ 01 Online Bürgermeisterei / Amt Jüchen
Bürgermeisterei / Amt Jüchen >> 27 Wasserversorgung inklusive Abwasser
1925 - 1936
Enthält u. a.: Liste mit Bewohnern der Orte Kelzenberg, Mürmeln, Schaan, welche Anschluss an de Jüchener Wasserversorgung wollen; technische Fragen zur Durchführung der Wasserversorgung; Kostenaufstellung; Rückzug von Bewohnern der Orte Kelzenberg, Mürmeln und Schaan von dem Anschluss an die Wasserleitung wegen zu hoher Wasserpreise; Verzeichnis derjenigen Einwohner, welche im Falle der Legung der Wasserleitung sich anschließen würden, 1925; Abschrift des Vertrages zwischen der Gemeinde Jüchen und der Gemeinde Kelzenberg über Lieferung von Wasser aus dem Wasserwerk der Gemeinde Jüchen, 1926; Scheitern der Wasserversorgung an den hohen Wasserpreisen; Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Wasserversorgung der Orte Kelzenberg, Mürmeln und Schaan bei Anschluss an Jüchen, 1927; Mitteilung des Kelzenberger Bürgermeisters an den Kollegen in Jüchen betreffend Anzahl der an die Wasserleitung angeschlossenen Haushalte; Auszug aus Protokollbuch des Gemeinderates Jüchen, 1932; Nachweisung betreffend statistische Angaben zwecks Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer Wasserversorgungsanlage in den Ortschaften beziehungsweise Geschäften Kelzenberg, Mürmeln, Schaan, Quackshof, 1932; Antrag der Gemeinde auf Förderung; Wasserleitung als Notstandsarbeiten; Angebote von Firmen; Pressenotiz betreffend Beginn der Erweiterung der Wasserleitung und Anschlusszwang für die Grundstücke, 1936.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ